SCGF Homepage

                                                Der grösste Surfclub im Berner Oberland

 
 

 

Kurzberichte der letzten Anlässe 

Glühwein und HV vom 2. Dezember 2017 

Es war kalt und hatte sogar ein wenig Schnee im Güetital. Willi hat ein wärmendes Feuer entfacht und Charly zauberte einen "neuen Touch" mit Finnenkerzen ins Gelände. Der von Edith vorbereitete Glühwein hat Tinel super zum köcherlen gebracht. Theres und Vroni haben feine Zutaten zum Glühwein gebacken; kurz und gut, es war angerichtet und hat super geschmeckt! Anschliessend verschob man sich in die Möve, wo von Barbara und Edona, wunderschön gedeckte Tische auf uns warteten. Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfer. 
Die HV begann mit der traurigen Mitteilung, das Turi und Edith nicht kommen können, weil Turis Mutter heute gestorben sei. Mein herzliches  Beileid auch an dieser Stelle....
Dänel brachte die HV zügig, mit einem bebilderten Jahresrückblick und ohne nennenswerte Einzelheiten über die Bühne..... bis unter "Verschiedenem" für mich die grosse und nie erwartete Überraschung kam: Ich wurde mit einer sehr schönen Urkunde zum SCGF Ehrenmitglied ernannt. Für diese gelungene Überraschung danke ich dem Vorstand vielmals!
In verdankenswerter Voraussicht hat Turi alle "Zutaten" für ein  gelungenes Lotto mit Preisen, im Surfkeller 
akribisch vorbereitet. Spontan ist Mäse als Lottospeaker eingesprungen und hat die vom Club gesponserten 4 Gänge meisterhaft über die Bühne gebracht. Zum HV Ausklang war wieder das von Mäse sehr schön gestaltete Fotobuch mit dem Rückblick auf unsere 12 Jahresanlässe im Mittelpunkt. Auch dafür verdient Mäse ein grosses Merci! Ich wünsche Euch allen schöne Festtage und ein gfreutes, gesundes neues Jahr! 

Euer Sekretär: Pesche

 

Fondue und Curling vom 03. November 2017

Eigentlich, wollten wir uns um 19.00 Uhr an den wunderschön gedeckten Tisch zum Fondueessen setzten, doch leider waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle SCGF’ler anwesend. Was war denn da los?
Zwischen Lattigen und Mülenen war ein riesen Stau! (Auffahrunfälle)
Doch schon bald waren alle, ausser Beat, da und wir genossen das mit vielen Extras bestückte Fondue. Dafür mussten wir etwas mehr berappen als ausgeschrieben. Beat Engel gesellte sich nach einer halben Stunde auch zu uns und so konnten wir bald vier Mannschaften auslosen. Zwei Vierer und zwei Dreier.
Alsbald begaben wir uns auf das vom Club bezahlte, herzlichen Dank, Eis.
Der Eismeister gab uns eine kurze Einweisung, hauptsächlich wie wir uns vor Unfällen schützen können und schon ging es los.
Da wir die Halle für uns hatten, konnten wir unsere Anweisungen übers ganze Eisfeld rufen, bis sogar die Eishockeyspieler vom benachbarten Eisfeld immer wieder die Wilden auf der Curling Bahn bestaunten.
Wie die zwei Dreierteams abschnitten kann ich leider nicht sagen, ich weiss nur: das Viererteam mit den blauen Steinen hat haushoch verloren. Weil ich dabei war? Tja genaues weiss man nicht …
Beim Bier danach, spielten die Resultate auf dem Eis keine Rolle mehr.
Alle gingen mehr oder weniger heil aus der Halle, wie sie dann zu Hause ankamen, nun, fragt sie selbst.

Wir sehen uns an der HV: Vroni


Rugenbräu Besichtigung / Degustation vom 14. Okt. 17

Am Samstag hat sich eine Kleine aber feine Gruppe in Interlaken bei der Rugenbräu Brauerei eingefunden.
Am 13.45 Uhr als mich meine Chauffeure Chrigu u Heidi vor die Brauerei fuhren, waren bereits alle da. Nach meiner ca. 30 Minütigen Begrüssung ( Pesche kündigte das in der Ausschreibung an ) begaben wir uns in die heiligen Hallen.
Dort wurde unser kleines Grüppchen bestehend aus 8 SCGFler von unserem Führer empfangen. Wir konnten Wählen zuerst die Führung oder das Apéro, einstimmig entschieden wir uns für's Apéro. Dort gesellte sich noch ein Baslerpärchen zu uns, da sie alleine keine Besichtigung machen konnten,
nahmen wir sie spontan auf. Beim Apèro gab es eine feine Bretzel und wahlweise eines der Biere aus dem Rugenbräu Sortiment zum probieren, natürlich gabs noch ein 2.es
 und 3.es zum testen. 
Die interessante Führung dauerte ca. 1.45 Stunde, wo man die verschiedenen Stufen des Brauvorgangs gesehen hat. Der Rundgang führte auch bei der Whisky Distillery vorbei In den Whiskykeller. Der Whiskykeller befindet sich in einem alten schönen Gewölbekeller. Zur grossen Freude von Anja ist auch eine Degustation in dem Keller, voller Stolz erklärte der Führer die verschiedenen Whiskys und gab auch zum probieren. 
Nach der Besichtigung gings zur Stärkung vis-à-vis ins Brauistübli, wo Anja noch eine Runde zahlte. Anja hatte 2 Tage davor Geburtstag noch einmal aus guete zum Geburtstag u merci für d'Rundi. 
( Für eventuelli Schriibfähler übernime ig kei haftig da der Club mir kei Sekretärin zur verfügig steut)                                                                                

                                                                                                                     Gruss Mat. Chef Mäse


Wer's verpasst hat ist selber Schuld, das Absurfen 2017!

Jedenfalls hatten wir trotz Kaltluftpfropfen und ein paar Tropfen 
Sonnenstrahlen und einiges zu prahlen.

Vom Surfjahr 2017 und kommenden Taten
Doch alles sei hier nicht verraten.

Meinen Worte und den Apéro genossen 18 Clubmitglieder
Einer musste zum Rangieren und verschwand bald wieder

Barabar's Schinkengipfeli haben wir genossen
Und diese mit Weisswein übergossen

Tinu hat die Würste sehr gut grilliert
Dazu wurde wie immer Brot und Senf serviert

Therese's Baillistorte war ein Traum
Ein Kaffee Creme dazu mit Schaum

Die Ananas auf Heidi’s Kuchen hat sehr erfrischt
Der obligate Nidelkuchen von Edith war daneben aufgetischt

Das feine Schokochake von Meieli ist fast untergegangen
Ein Stück davon, ich musste einfach hinlangen 

Es war zu viel Süsses für meinen Magen
Soviel auf einmal kann man nicht immer ertragen

Zum Schluss kam noch Wind ins Güetital
Und danach der Regen auf eilmal…

Restaurant Möve, René hat uns das Bier spendiert 
So sei allen Spendern und Helfern applaudiert

Zum Schluss haben sich noch einige in Möve am Stammtisch hingesetzt
Und sind nicht gleich nach Hause gehetzt

Euer Presi: Dänu         .      


Wanderung und Trottele im Diemtigtal vom 20. Aug. 2017

Heute trafen sich 12 Mitglieder bei der Sesselbahn Wiriehorn an der Talstation Riedli. Das Wetter machte gut mit und bei Sonnenschein und teilweiser Bewölkung ging es mit der Sesselbahn zur Bergstation Nüegg. Die Wanderung zum Berghaus und Restaurant Schwarzenberg hatten wir in 15 Minuten hinter uns. Niemand hat gemeckert wegen der Miniwanderung, aber dafür wurden wir draussen unter einem hölzernen Schutzdach und grossem Holztisch mit sehr gutem und preiswertem Essen verwöhnt. Da tauchte plötzlich auch noch unser Präsident, Dänu mit seinem Bike auf um auch an der Tafelrunde teilzunehmen. Anschliessend marschierten wir zurück zur Bergstation und fassten dort unsere Trottis. Die rasante Fahrt ins Tal haben alle genossen. Interessant war auch den Downhill Freaks mit ihren speziellen Bikes zu zuschauen, es war an diesem Wochenende ein grosser Event von diesen Spezies. Aber wir kamen ohne Probleme nebeneinander vorbei. Zum Abschluss kehrten wir an der Talstation noch im Gasthaus Riedli ein. So wie es sein soll, wir hatten zusammen einen gemütlichen Tag und viel gelacht. Wie es den Eindruck machte, hatten alle Spass an diesem Ausflug.

Organisator und zum Berichtschreiben verknurrter Kassier: Charles


Generationenstafette vom 09. Juli 2017

Das erste Mal schlecht Wetter seit Wochen. 

Das erste Mal mehrere Generationen am Start. 

Das erste Mal haben wir sogar Teilnehmer von Amerika einfliegen lassen! 

Und siehe da, es war ein Riesenspass.
Wir waren gerade mal drei Mannschaften (eine davon nicht ganz Regelkonform), wurden aber von den Zuschauern angefeuert wie an einer Weltmeisterschaft.
Peter markierte für die Surfer (leider eher steher) und für die Paddler die Wendemarke „mitten“ im See ;). Edith Küttel kontrollierte gewissenhaft die Schwimmer (zum Glück tauchte sie nicht jedem den Kopf unter Wasser wie angekündigt ;)).
Da jede Mannschaft von sich behauptete  gewonnen zu haben, liessen wir die Siegerehrung links liegen und stürzten uns direkt in die Grilladen.

Bei feinen Speisen und guten Gesprächen genossen wir das Zusammensein.

Bis zum nächsten mal: Vroni 


Disc-Golf Anlass vom 11. Juni 2017

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich die fünf zähesten Disc-Golfer des Surf Clubs auf der Allmend. Wiederum steckten unsere bewährten Organisatoren Edith und Turi einen anspruchsvollen Parcours in das hügelige von Schluchten und Bächen durchzogene Gelände. Selbstverständlich durften wir erst nach einigen Erklärungen über die Ausübung der Kunst des Disc-Golfes durch Turi in den Wettkampf einsteigen, 

Driver: Weitwurfscheiben oder Driver benutzt man vor allem für den ersten Wurf auf einer Bahn, bei dem üblicherweise eine große Weite erzielt werden soll. Der aktuelle Weiten-Weltrekord, erzielt von Simon Lizotte aus Deutschland, liegt bei 263,2 Metern. Diese Discs zeichnen sich durch hervorragende Aerodynamik, aber auch durch instabile Fluglage aus, kippen also bei geringer Wurfstärke stark seitwärts ab. 

Midrange: Annäherungsscheiben (Midrange, auch Multi-Purpose) verwendet man für Würfe aus geringeren Distanzen. Sie sind stabiler in der Fluglage als Driver, können aber auch noch relativ weit geworfen werden. 

Putter: Putter werden für den abschließenden Wurf ins Ziel benutzt. Sie sind die stabilsten Golfdiscs, aber auch die am kürzesten fliegenden. Es gibt ebenfalls einige Wurftechniken, die dazu beitragen, die Flugbahn und die Drehung der Scheibe zu verändern 
Wiederum verlief der Wettkampf äusserst eng. Jedoch zeigten die Scheiben oftmals ein aussergewöhnliches Flugverhalten und landeten, nicht zur Freude des Werfers, in unwegsamen Gelände oder im prächtigen Buschwerk. Nach den ersten Runden erfreute uns die Wettkampfleitung mit einem blonden Mineralwasser. Gestärkt ergriffen wir die letzte Wettkampfrunde. Anschliessend liessen wir im Cavallino den harten und schönen Wettkampfnachmittag bei einem kühlen Bier Revue passieren. 

Mit einem grossen Dank an die Organisatoren, freuen wir uns auf den nächsten Wettkampf 2018. 

Verfasst von: Martin Rohrer


Ansurfen vom 07. Mai 2017 

Sonne am Ansurfen war in den letzten Jahren Programm doch dieses Jahr war die Wolkendecke stärker und die Sonne wirkte nur etwas als Aufheller. Der Regen verzog sich als die Vorbereitungen begannen und als unser Presi Dänu das Glas zur Begrüssung der 17 Unerschrockenen erhob hörte es definitiv auf.
Nachdem Dänu alle begrüsst und die mitgebrachten Gebäcke verdankt hatte wurde der Apérotisch gestürmt. Dieser war bald einmal leer so dass der Aufbau fürs Bratwurstessen beginnen konnte.
Die Würste auf dem Clubgrill fanden reissenden Absatz. Dass die OLMA-Würste auch mit Senf gut schmecken werden uns die St. Galler sicher verzeihen!
Nachdem die mitgebrachten Kuchen und der Kaffee alle ausser Einem (dr Dännel) ausreichend gewärmt hatten und die Ferienpläne ausgetauscht waren trafen sich Einige noch in der Möve zu einem wärmenden Bier. 

Euer Event-Mänätscher    Turi


Bowling BEO Center vom 01. April 2017  (Kein Aprilscherz)

 Am Samstag erfreuten sich 11 Clubmitglieder und 3 Gäste wieder einmal einer neuen SCGF Aktivität! Nach dem Motto: „Äs muess ja nid gäng Chegle si“ trafen wir uns in diesem Jahr anstatt im Lamm, im voll besetzten BEO Center zum spannenden Bowling Wettkampf. Als erstes mussten die Strassenschuhe gegen „Wettkampf-Treter“ ausgetauscht werden. Per Los verteilt auf zwei Bahnen, kämpften je 7 Teilnehmer um Strikes (alle 10 Pins im 1. Wurf) und Spares (alle 10 Pins nach dem 2. Wurf). Zuerst galt es sich mit der nicht ganz einfachen Wurftechnik und den unterschiedlichen Kugeltypen vertraut zu machen. Unterschiedlich schnell steigerten sich die Würfe von „Schorgrabenläufern“ in veritable Volltreffer. Die live dargestellte Punkteauswertung stachelte den Ehrgeiz an und steigerte den Einsatz enorm. So wurden in 2 mal 10 Durchgängen à je zwei Würfen, während gut 2 Stunden spannenden Sport betrieben. Der gut gelaunte Ehrenkassier Charly bemühte zur Freude aller die Clubkasse und beglich die Schuh- und Bahnmieten zu Lasten des SCGF, was hiermit nochmals ganz herzlich verdankt sei!
Beim terminalen Schlummertrunk wurde eifrig diskutiert und technische Tricks sowie gemachte Erfahrungen ausgetauscht.

     

Euer Sekretär: Pesche


Treberwurstessen vom 10. März 2017 

In Vertretung des abwesenden Turi schreibt Anja in verdankenswerter Weise:
Ein beschwipster Anlass
Zum alljährlichen Treberwurstessen in Amsoldingen fanden sich am Freitag fünfzehn Surfclübler in Brunis Brennerei an der Apérobar ein. Dank der vielfältigen Auswahl interessanter Eigenbrände und anderer Spezialitäten fiel uns ein Prosit nicht schwer und beschwingt ging es an den schönen kupfernen Brenntanks vorbei in Richtung Restaurant. Mit einem kleinen Schnaps am Tisch, für die Einen zu Beginn als Appetizer und die Anderen zum Ende als Verteiler, wurden alle herzlich willkommen geheissen. Es ist doch immer aufs Neue erstaunlich, wie viele Rädli Treberwurst und grosszügige Mengen Kartoffelsalat so in einem hungrigen Aktiv-Surfer, Taucher, Allgemein-Sportler oder einfach nur Geniesser eines guten Essens verschwinden.

Nachdem auch die Vorräte für die Sommersaison verladen, die letzten Anekdoten erzählt, Frühlingswünsche ausgetauscht und sich alle verabschiedet haben, können wir auf einen gelungenen dritten Jahresanlass 2017 zurückblicken.

             Anja


Skitag auf Elsigenalp vom 18. Februar 2017 

Um 10.00 Uhr erster Treffpunkt im Berghaus Elsigenalp (nur für Anwesende)

Nächstes Treffen: zum Mittagessen 12.00 Uhr selber Ort.
Diesen Termin wollten Beat und ich auch wahrnehmen. Pünktlich um 11.57 Uhr standen wir vor der „Elsigenhütte“ Elsigenalp. Bei diesem Bombenwetter waren die Sonnenplätze schon ausgebucht. Zum Glück wurden wir zwei Ratlosen von Edith und Heidi aufgegabelt, unter die Fittiche genommen und liebevoll zum Berghaus Elsigenalp geleitet. Beat und Edith sicherten durch kundige Auswertung die besten Plätze an der Sonne und die beste Bedienung ever. Wir wurden herzlich in die Frühaufstehergruppe aufgenommen und genossen eine sonnige Mittagspause.
Gestärkt, verabschiedeten sich Chrigel und Heidi und wir Restlichen verschoben uns auf die Metschseite. Hier durfte fast jeder einmal mit Mäse auf den Skilift (was uns eine Ehre war) und die wunderbaren Pisten geniessen. Auf Höchst bewunderten wir noch den Sonnenuntergang und verabschiedeten alsbald Hans Peter.
In Frutigen im Landhaus wurde unsere Gruppe wieder neu bestückt und zwar durch: Edith, Turi, Carolin, Bruno, Anja und Altvize Werni.
So waren über den Tag, 15 SCGFler an unserem ersten „Nur“Skitag unterwegs.
Das Wetter war bombe, Mäse ein Gentleman und der Anlass saugemütlich.

Bis zum nächsten mal: Vroni


Schneeschuhtour und Fondue Iglu vom 21. Januar 2017 

Es scheint, dass wir es verdient haben! Ein toller Wintertag, viel Pulverschnee, wolkenloser Himmel, eine top motivierte SCGF Truppe und viel Spass bei unserer Schneeschuhtour auf der Engstligenalp. Barbara und Pi haben vorher schon die einmaligen Pisten gerockt und um 14:30h die restlichen 12 Surfclübler beim Berghaus Engstligenalp erwartet. Nachdem die Schneeschuhe angepasst waren ging’s sofort los auf die Rundwanderung rund um die alpine Hochebene. Im frischen und daher leichten Pulverschnee war das Schneeschuhlaufen ein echter Spass. Die etwas „wilderen“ wagten sich in die Steigung der unberührten Neuschneehänge und wer es gerne gemütlicher hatte, blieb unten im Boden. Bei einem kurzen Halt mit Tee und/oder Hochprozentigem, ging es weiter im Gegenuhrzeigersinn um die mehr oder weniger geplante Route. Zum Glück war hinten im Restaurant Steghorn noch nicht Betriebsschluss wie an den Skiliften. So konnten wir uns an der willkommenen Wärme eine kleine Trinkpause gönnen, bevor wir die Schlussetappe Richtung Fondue Iglu unter die Schneeschuhe nahmen. Pünktlich um 17 Uhr wurden wir dort eingelassen. Das Iglu war im Vergleich zum letzten Jahr nochmals grösser geworden und bietet heuer Platz für 90 Personen! Fell bedeckte Bänke und die „Abwärme“ der vielen Leute und der Rechauds sorgten für ein gar nicht so kaltes Ambiente. Das Fondue war super gut und wurde geliefert bis die Ohren wackelten. Kalt wurde es einzig beim überlangen Warten auf die zwar neue, aber leider wohl noch nicht so einwandfrei funktionierende Gondelbahn! 
Fazit: äs het trotzdäm gfägt u blibt no lang i beschter Erinnerig! 

Euer Sekretär: Pesche


Glühwein und HV vom 3. Dezember 2016 

Dank Willis Holz und Küttels Glühwein wird das Güetital ab 17 Uhr mit viel Rauch, Wärme und feinem Duft aufgewertet. Nach und nach trudeln die SCGFler  ein und bringen zum Teil weitere Naschereien mit, so dass ein kalter aber gemütlicher Treff in unserem Clubgelände zur würdigen Einstimmung auf die 37. Hauptversammlung wurde.  Die einen sieht man oft und andere nur selten. Darum gibt es viel zu erzählen. Der Glühwein und die guten Backstuben- Resultate schmecken ausgezeichnet. Aber trotzdem bewegt sich die Truppe schon zeitig Richtung Möve. Die Kälte ist stärker als das wärmende Feuer.
Die HV muss dieses Jahr im verkleinerten Säli der Möve auskommen, was für die 35 Anwesenden recht eng wird. Der Presi startet pünktlich um 18:30h zur HV und zieht diese zügig durch. Edith Küttel wird mit einem Blumenstrauss, einem Gutschein und einem Presimütschi für die vielen Jahre schöne Tischdekorationen geehrt. Seit 11 Jahren ist der Presi im Vorstand tätig und bekommt dafür eine schöne Schieferuhr mit dem Dank für 10 Jahre Vorstand....??
Eh ja, er war soviel abwesend, dass er noch ein Zusatzjahr leisten musste. Vize-Vroni übergibt ihm würdig dieses schöne Präsent. Zur freudigen Überraschung aller Anwesenden wurde das gute Nachtessen vom Club gesponsert, was allen grosse Freude bereitete.
Wie üblich wurde anschliessend Turis Super-Lotto gespielt und wie auch üblich, heimsten immer die gleichen, die guten Preise ein. Der Abend klang im immer kleiner werden Kreis aus, bis die Polizeistunde zum Heimweg drängte.

Euer Sekretär: Pesche

 


Curling in Kandersteg vom 11. November 2016

Pünktlich zum ersten Wintereinbruch begab sich auch eine kleine Gruppe aufs Glatteis. Leider musste der Organisator Pesche aus gesundheitlichen Gründen passen und Urs blieb mit seinem Güterzug in Basel hängen, konnte somit erst kurz vor 20 Uhr in Kandersteg sein.
Im Eisbahnrestaurant trafen sich deshalb nur 9 Personen, dafür genossen wir ein sehr feines mit viel Knoblauch gewürztes Fondue.
Kurz nach 20 Uhr erklärte uns der Eismeister wo wir am Schluss das Licht löschen sollten, so konnte er gleich nach Hause. Somit waren wir auf uns alleine gestellt und hatten die Qual der Wahl, welche der 3 Bahnen wir benützen sollten. Wir entschie-den uns für die goldene Mitte. 2 vierer Teams versuchten nun ihre Steine so gut wie möglich zu platzieren. Es wurde gewischt, beraten und diskutiert und natürlich auch viel gelacht. Team Rot mit Urs, Chrigel, Mäse und Werner konnten gleich zu Beginn einen Vorsprung Herausspielen. Team Blau mit Charly, Tinel, Turi und Marco versuchten noch zu kontern. Am Schluss wurde es doch ein klarer Sieg für die Roten. Anschliessend genehmigten wir uns noch einen kleinen Drink in der Eishallenbeiz und liessen den gemütlichen Abend ausklingen. Gegen 23 Uhr fuhren alle vom tiefverschneiten Kandersteg wieder zurück ins Unterland.

Euer Ex (Vice)Präsi: Werner


Go-Kart in Muntelier vom 16. Oktober 2016

 Mit dem Fallen der Temperaturen und dem langsamen Einzug des Winters, verlagern sich auch unsere Club-Events allmählich in überdachte Räumlichkeiten. So machten sich siebzehn Surfclübler am Sonntag auf nach Muntelier zum Go-Kart fahren im Expodrom. Eine Gruppe von neun Personen konnte mit Pesche den Weg erstmals mit dem 9-Plätzigen Vereinsbus der Gemeinde Spiez unter die Räder nehmen.

Kurz nach elf Uhr zogen die vierzehn registrierten Hobby-Piloten den Overall über und machten sich auf zur Boxengasse. Nach kurzer Information durch die Rennleitung rollten die Karts los. Mäse hat den Mini-Grandprix im vorab organisiert, damit der SCGF unter sich auf dem Rundkurs war. Das Warm-Up inklusive Qualifikation dauerte zehn Minuten. Wer in diesen zehn Minuten die schnellste Rundenzeit fuhr, durfte als Erster starten. Hier teilte sich bereits die Spreu vom Weizen und man konnte gut erahnen wer Benzin im Blut hat oder nicht zum ersten Mal auf dem Kurs war.

Rund 20 Minuten später ging das Rennen los. Nach einer Warm-Up-Runde nahmen die Fahrerinnen und Fahrer Ihre Startpositionen ein. Bereits nach dem Start wurde wild gedrängelt, so dass schon nach wenigen Sekunden die ersten Kollisionen entstanden. Die Fahrerinnen und Fahrer schenkten sich absolut nichts. Crashs und Dreher waren eher die Regel als die Ausnahme. Stefu konnte mehr oder weniger einen Start-Ziel-Sieg einfahren und verwies Kusi und Urs auf die Plätze zwei und drei. Heidi, Edona und Barbara verfolgten das Geschehen von den Zuschauerrängen aus, und machten jede Menge tolle Fotos.

Als die Siegerehrung vorbei war, genossen wir das vorbestellte Essen im Beizli der Kartbahn. Aufgrund von Arsim`s Geburtstag wurde das Ganze mit einem feinen Kuchen abgerundet. Der von Mäse organisierte Event konnte unfallfrei und mit viel Spass beendet werden. Besten Dank nochmals hierfür.

Hang Loose: Bruno


Absurfen vom 18. September 2016

Und schon ist wieder das Absurfen an der Reihe, bin ich versucht zu sagen. Leider war uns das Wetter nicht gerade hold. Der Sommer verabschiedete sich am Donnerstag radikal und wir haben einen der trüberen Tage der letzten Wochen  erwischt. Um 11:30 stoppte der Regen. Zu den obligaten drei Worten von meiner Seite und dem anschliessenden Apérostart war die Schar der Anwesenden noch klein. Kurz danach trafen tropfenweise weitere Mitglieder ein. 15 Anwesende drängten sich schliesslich unter das Blue Turtle Dach, wo es Pesche gemütlich eingerichtet hatte. Edith und Turi hatten einige Sachen vorbereitet, da sie nicht dabei sein konnten, danke. So musste ich nur noch Brot Würste und zwei, drei andere Sachen organisieren. Tinu holte den Grill und war unser bewährter Grillmeister. Später kam noch Ändu und Eveline mit Nura. Der von Blue Turtle offerierten Kaffee aus der Maschine fand regen Absatz.

Der Wind hat uns am Thunersee dieses Jahr mehr oder weniger im Stich gelassen. Nur an einzelnen Tagen war Windsurfen möglich. So sprachen wir halt von vergangenen und bevorstehenden Ferienerlebnissen und Abenteuern. Zudem wurde der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass es im Herbst noch ein paar gute Tage an den Mittellandseen geben möge.

Und bald begann sich die Schar auch schon wieder aufzulösen, wenn auch noch einzelne Nachzügler eintrafen.

Letztlich hatten wir doch noch etwas Wetterglück. Während ich diese Zeilen schreibe, trommelt der Regen wieder unerbittlich auf das Dachfenster in Thun.

Danke allen fleissigen Bienen vom Club für die Unterstützung bei diesem Anlass und Blue Turtle für die Gastfreundschaft wie auch die offerierten Kaffees.

Bis bald, hoffentlich auf dem Wasser & Hang loose:     Euer Presi Dänu


Velotag vom 21. August 2016 

Nach der Sommerpause stand unser traditioneller Velo- und Bräteln-Anlass auf dem Programm. 

Am ersten Treffpunkt in der Guntelsey traf ich auf Charles sowie Mäse, der noch auf dem Weg dorthin zu mir fand. 

So fuhren wir zu dritt los zum zweiten Treffpunkt beim ABC-Zentrum Spiez. Dort erwartete uns Pesche und Edith Dietrich. Zu guter letzt stiess noch Turi zu uns. So startete die kleine aber feine Truppe Richtung Wimmis um dann ins Kandertal abzubiegen. Entlang der schäumenden Kander fuhren wir über Mülenen und Reichenbach bis zur schönen Brätlistelle beim  Flugplatz Reichenbach, wo bereits Edith Küttel auf uns wartete. Wir genossen die idyllische Ecke mit dem kleinen Weiher. Pesche schminkte sich als Pirat und bewegte dann auch noch das Floss auf dem Weiher. Mit feinen Würsten auf dem Feuer zubereitet und ganz unterschiedlichen Zutaten verpflegten wir uns. 

Plötzlich treiben uns die dichten Wolken und der starke Wind wieder zurück. Wir beschlossen dann im Bäre Mülenen einzukehren und etwas Flüssiges zu uns zu nehmen.   

Bei der Wegfahrt sahen wir noch Carolin und Bruno vor ihrer Wohnung vis a vis des Bären. Auf der gleichen Strecke wie beim Hinweg ging es zurück nach Spiez und Thun. Dieses Jahr war uns das Wetter letztlich doch hold, wenn es auch etwas windete. 

So ging ein schöner SCGF-Anlass zu Ende, der hoffentlich nächstes Jahr wieder mit einer grösseren Beteiligung durchgeführt werden kann. 

Und zum Schluss noch dies: 

Einer fuhr auf dem Trek und fast alle durch den Dreck.
Die Wurst von Edith war umwickelt mit Speck. 

Feuer machen ist nicht einfach
und manchmal führt es fast zum Krach. 

Im Bären Mülenen gab es ein Dessert vom Feinsten.
Das Zwetschgensorbet mit Vieille Prune kann sich jeder leisten. 

Die Herren mussten Muskelkraft aufbringen.
Edith konnte elektrisch mitschwingen.

                                                                                                                              Euer Presi: Dänu


Vollmondsurfen vom 16. Juli 2016

Im zweiten Anlauf hat alles gepasst. Der von Stefu vorgeschlagene Anlass konnte lanciert werden. Ab 18:00 h trudelten nach und nach immerhin 11 Surfclübler, z.T. mit Familienanhang im Güetital ein. Das Wetter war perfekt und der Blue Turtle Grill bereits auf Betriebstemperatur vorgeheizt. Auf der schönsten Seebühne der nördlichen Hemisphäre durften wir uns zum Essen einrichten und die köstlichen Grilladen und den wunderschönen Sonnenuntergang geniessen. Dänel, Ürsel, Mäse und Stefu hatten einiges zu erzählen von den nachmittäglichen Surferlebnissen bei guter Bise am Murten- oder Neuenburgersee. Wie „geplant“ löste  um 21:18 h der (beinahe) Vollmond die untergehende Sonne fast nahtlos ab! Das war der Moment der Wahrheit. Da es bereits schon etwas kühler wurde, waren die Anwesenden leider nicht zu motivieren dem Anlass-Titel folge zu leisten und sich surfenderweise aufs Wasser zu begeben. Der Initiator Stefu und der Organisator Pesche gaben sich keine  Blösse und wasserten mit Stirnlampen bewaffnet ihre Surfbretter ein. Mit einem Hauch ablandigem Güetitaler zogen sie lautlos von dannen. Schnell entschwanden sie in der anbrechenden Dunkelheit. Nach ein paar kurzen aber idyllischen Schlägen kreuzten sie etwas weniger schnell wieder im wie gewohnt drehenden und abflauenden Windrest nach Hause. Wenn es auch surferisch kein Highlight war, so war wieder mal ein Clubanlass am Wasser über die Bühne gegangen und wird allen Beteiligten sicher als super Abend in Erinnerung bleiben. Ein grosses Dankeschön geht an die Blue Turtle Crew für ihre Gastfreundschaft. 

Euer Sekretär und Webmaster: Pesche 



Discgolf So. 12. Juni  2016

Neun auch ohne Neopren wasserfeste „Surfclübler“ trotzten dem Regen zu Beginn unseres vom HLDC organisierten Discgolfturniers.

Zum einspielen beim „Ring of fire“ zeigte sich schon klar wer wieder auf den ersten Rängen anzutreffen sein wird.

In zwei 4er Gruppen begleitet von Karin und Turi begaben wir uns auf die ersten zwei Runden, verfolgt von Fotograf Mark. Da die Scheiben nicht immer wie gewünscht ihren Weg Richtung Korb nahmen waren die Scores teilweise recht hoch.
Zwischenstand nach zwei Runden: Beide Frauen, Barbara und Bettina je 38 Würfe, bei den Herren Marco und Werni je 31, Pesche 32.
Das Highlight des Tages gelang Marco mit einem Hole in one (das erste in den Reihen des SCGF) in Runde drei auf Bahn drei. Doch trotz diesem Prachtswurf konnte Marco die Führung nicht verteidigen und Pesche gewann mit vier Würfen Vorsprung vor Marco und acht vor Werni.
Barbara gewann das erste Mal mit zwei Würfen Vorsprung vor Bettina als Titelverteidigerin.
Bei einem guten Schluck im Rest. Rosies im Lerchenfeld wurden anschliessend die Preise den Gewinnern übergeben.

Ein grosses Merci dem HLDC mit Karin , Mark und Turi für die Organisation

Rangliste :  http://www.discgolfdatabase.com/resultat.aspx?tid=379

Chef Events: Turi


Ansurfen vom 22. Mai 2016
Blitz und Donner wurde für diesen Anlass prognostiziert. Aber unser Präsident hat via Bundesamt bei Petrus eine Verschiebungsgesuch eingereicht und siehe da..... der Himmel lachte und ein richtiger Sommertag erwartete uns im Güetital. Das tolle Wetter vermochte sogar unsere Barcarèsfreunde Veronika und Ferdi Schreiber aus Freiburg im Breisgau anzulocken. Unglaubliche 31 SCGF’ler und die 2 Gäste fanden sich ein, um unserer Vizepräsidentin Vroni zu Ihrem Geburtstag zu gratulieren. Vroni liess sich nicht lumpen. Sie spendierte zum Apéro einen spritzig-kühlen Hugo, selbst gebackenes Olivenbrot und zur Vorspeise feine Schrimps-, Gemüse- und Pilzspiessli. Wir haben es alle genossen und danken dir, Vroni mit einem dreifach: Hoch und einem kräftigen Happy Birthday! 
Turi und Edith haben wie immer alles super vorbereitet und die traditionellen Brätwürste fein knusprig auf den Punkt gegrillt. Diesmal mussten wir das Gelände mit einer Rettungshunde- Trainingsgruppe, einer Konfirmation und einer Baustelle für Wasserverbauungen teilen. Zu später Stunde am Vorabend haben sich Arsim und Max wie versprochen als Passivmitglieder beim SCGF angemeldet, herzlich willkommen im Club! 
Es gab viel zu erzählen, von Chrigels Drohnenflügen, über diverse Barcarès Erlebnisse, oder den präsidialen Plattfuss, bis hin zu M+M’s Bonaireplänen. Es war wieder sehr kurzweilig. Die Zeit verflog im nu bei Kaffee und den vielen mitgebrachten Süssigkeiten. Auch dafür sei den Spenderinnen ganz herzlich gedankt. Das abschliessende Kubb Spiel mochte nicht mehr ganz alle zum Mitmachen zu animieren, was wohl an den schwer beladenen Mägen liegen könnte. Den terminalen Drink genehmigten sich eine bereits etwas dezimierte Truppe, im auf Hochglanz gebrachten Blue Turtle Bistro. Dort wurde uns gezeigt was hardcore Gastgeber sind. Eveline, Matthias und Andreas genehmigten sich ein doch noch sehr kühlendes Bad im See..... Dieses Ansurfen geht in die Geschichte ein als Vronis Geburi Event mit internationaler Beteiligung. 

Euer Sekretär und Webmaster: Pesche


Barcarès Surfbericht vom 30. 04 bis 14. 05. 2016

und eine ornithologische Anekdote

Mit einer sauberen Guru-Prognose, einem "neuen" 107 Liter Brett im Gepäck und einem grossen Durst - natürlich nach Wind ;-) - ging es am Samstagmorgen den 30. April 2016 los nach Barcarès. Just, als wir nach einer 9 stündigen Reise auf der "Ile des pêcheurs" ankamen, setze der Wind ein. Die Nervosität stieg - hauptsächlich bei denen, die gerne das kleine Material reiten, denn der Trami schöpfte wieder mal aus dem Vollen. Bei den anderen hiess es eher "chills mau", da traditionell am ersten Tag das Surfboard kein Wasser spüren darf - könnte ja Unglück bringen ;-). Was für ein Saisoneinstieg! 4.2 m² und 74 Liter. Schon die 4.2 m² waren eher ein bisschen gross und für den nächsten Tag war noch mehr Wind angesagt. Demnach musste ein kleineres Segel her. Das wäre ja gelacht, wenn es daher hackt und unsereins nicht aufs Wasser könnte. Gesagt getan! Am Sonntag wurde ein 3.7 m² Tuch samt Mast angeschafft. 

Bruno, Caro und ich hatten unser Bungalow ganz hinten am Kanal bezogen. Eine schöne Aussicht auf's Wasser - jedoch ein langer Weg mit dem Material zum Etang. Da einerseits der Wind am Sonntag in den Böen bis zu 50 Knoten erreichte - im Kanal schien mir die Sache etwas moderater und demnach fahrbarer zu sein - und andererseits dieser in den Etang mündete, beschloss ich, den Kanal hoch zu kreuzen und so aus dem "City-Spot" in den Etang zu schiessen. Gesagt getan! Beim Hochkreuzen jedoch erspähte ich auf der gegenüberliegenden Insel im Gebüsch einen bunt gefiederten Vogel. Dieser erregte meine Aufmerksamkeit dermassen, dass ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Nachdem eine Stunde das Gebüsch abgesucht und aus des Gebüsches Windschatten die über das Wasser peitschende Gischt beobachtet wurde, beschloss ich, den ornithologischen Ausflug abzubrechen - hatte ja keinen Sinn bei diesem "Überhack" ;-). Aus der Vogelperspektive kann resümiert werden: Die Möven, Stefu und Brünu hatten als einzige ihren Spass an diesem gischtpeitschenden Trami-Tag!

Glücklicherweise war dann der Montag mit dem 3.7 m2 fahrbar. Auch der Dienstag liess nichts zu wünschen übrig. Nachdem sich der Wind in den morgendlichen Stunden kurz verabschiedet hatte und ein paar von unserem Club den Trami bereits mit ihren grossen Tüchern anzulocken begannen, kam dieser dann nochmals mit gutem Zug zurück und der ganze Tag lang konnte 4.7 oder 5.4 m2 gefahren werden - ja nachdem wie stark an der Gabel gerissen werden wollte. Am Vorabend, bei Bier und guter Laune, verabredeten sich Mäse und ich um 13.30 Uhr zu einer kleinen Regatta. Der Eine war bereit und der Andere hat forfait gegeben - es soll hier jedoch offen gelassen werden wer welche Rolle eingenommen hatte ;-).

Dieses Jahr pfiff der Trami eisig kalt daher. Das heisst es musste in diesen ersten windreichen Tagen mit der vollen Montur gesurft werden - nein, nicht ganz, die Handschuhe konnten weggelassen werden :-) und auch das Wasser war erstaunlich kalt.

Der Mittwoch war ein windfreier Tag. Ich muss sagen, dass meine Oberarme und meine Hände nicht unglücklich über diese Tatsache waren! Auch Brünu klagte über Schmerzen in der Brust und war froh, dass er etwas pausieren konnte. Die Temperatur liess nun auch endlich mal Flip-Flop und T-Shirt Montur zu :-). Zudem konnte die obligate Surfshop-Tour in Angriff genommen und die hart verdiente Kohle in den Life-Style investiert werden.

Bezüglich des Donnerstags bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Ich glaube es war etwas Marin angesagt. Der Wind setzte jedoch nicht ein. Das Wetter begann - a là Marin - langsam veränderlich zu werden und es war zu spüren, dass auch der Wind vom Meer einiges an Kälte mit sich bringt. Somit hiess es, sich ein möglichst "hiubes" Plätzchen zu suchen und noch so viel Sonne zu tanken, wie es nur ging, denn die Prognose für die nächsten Tage hiess veränderliches Wetter und Regen, teilweise begleitet von Marin.

Da für den Freitag die Marin-Prognose recht ordentlich war, beschlossen Stefu und ich eine kleine Exkursion ans Meer zu unternehmen. Die Bilder, ein paar langgezogene Wellen zu Surfen und je nachdem auch kleine, brechende Wellen abzureiten, manifestierten sich klar und deutlich vor unserem geistigen Auge. Nachdem wir in Saint-Cyprien einige Zeit gewartet, Kaffee getrunken und einen Lunch verspeist hatten und uns zudem noch ein Local mitteilte, dass heute wohl nicht mit genügend Wind zu rechnen sei, machten wir uns mit hängenden Köpfen auf den Rückweg. Auf der Rückfahrt beschränkte sich unsere Kommunikation auf das Nötigste - es war spürbar, dass der Frust über die unerfüllte Windprognose gross war und wir uns endlich wieder eine gepflegte "Hoblerei" wünschten. Um 16.00 Uhr fuhren wir in Barcarès ein und beschlossen, noch kurz beim Wasserskilift vorbei zu schauen - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. Gerade als wir dabei waren ein Bier zu bestellen, begannen die Fahnen des Spots verheissungsvoll zu flattern. Das Glas war noch nicht zur Hälfte geleert, als sich bereits die ersten Schaumkronen zu bilden begannen. Der Tag schien gerettet und unsere Mundwinkel zeigten deutlich nach oben. Übermotiviert riggte ich zuerst 7.4, musste dann aber nach 30 Minuten auf 6.4 wechseln. Ahhh, welch Genugtuung!

Der Samstag zeigte sich von seiner veränderlichen Marin-Seite - bewölkt, kalt und unsicher, ob wirklich Wind kommen würde. Gemäss Prognose sollte es 15 bis 20 Konten geben. Im Neopren, das Material unaufgeriggt am Etang liegend, beobachtete ich Werni, Pesche und Ürsu, wie sie mit ihren grossen Tüchern und Brettern hin und her heizten. Dass es für mich mit 7.4 m² mit einem 107 Liter Brett reichen würde, bezweifelte ich stark und somit musste ich den Tag bei einem Bier - mit gekreuztem Anstossen natürlich - beenden. Jäh nu, das sind die Freuden und Leiden im Leben eines Surfers.

Der Sonntag fiel komplett ins Wasser - viel Regen und kein Wind. Turi und Theo kamen im Verlauf des Nachmittages an und bezogen ihr Bungalow. Am Montag regnete es zwischendurch immer wieder mal. Der Marin pfiff aber dennoch so, dass es mit dem 6.4 m2 ziemlich zur Sache ging - unheimlich böig, dafür aber Flachwassersurf. Dies war aus meiner Sicht der erste Tag, an dem alle gemeinsam auf dem Wasser waren und mehr oder weniger ihren Spass hatten. 

Der Dienstag brachte dann wieder trockenes Wetter mit etwas Sonnenschein, jedoch ohne Wind. Es wurde beschlossen, dass am heutigen Abend der traditionelle Fondue-Plausch am Beach stattfinden soll. Die Aussichten waren nicht allzu gut. Auf den Abend war wieder Regen angesagt. Da Ürsu und ich bereits am nächsten Tag die Heimreise antreten wollten, war dieser Abend jedoch noch die einzige Möglichkeit, den Anlass mit allen durchzuführen. Natürlich durften die berühmt berüchtigten Seespiele nicht fehlen und es wurden diverse Vorbereitungen getroffen und auch Erwartungen ausgesprochen, wie Mäse in diesem Jahr den sterbenden Schwan aufführen und in welcher Montur - oder besser gesagt, wie Monturlos - die musikalische Begleitung auftreten soll. Leider ist es aus wettertechnischen Gründen nicht zu diesem Augenschmaus gekommen - vielleicht besser so ;-). Als Alternativprogramm wurde ein Restaurant in Leucate gesucht - und wir hatten Glück! Das Essen war hervorragend und für mich ein würdiger Abschluss der diesjährigen Surfferien in Barcarès. Ein zwei Trami-Tage mehr hätte es vertragen - dennoch bin ich ziemlich zufrieden mit der Windausbeute.

Mit dabei waren:

Mäse, Werni, Pesche, Ürsu, Brünu, Caro, Peti, Michèle Marcel und Jürä

Turi und Theo kamen nach einer Woche dazu

Nachdem der Berichtschreiber und Ornithologie-Hobler Jürä mit Ürsu am Mittwoch heimkehrten, hat sich noch das eine oder andere ereignet auf der Insel. Am Mittwoch drehte der Wind wieder auf etwas schlappe 3 BF Trami. Werni und ich machten daraus eine Abend-Regen-Surftripp. Der Donnerstag war dann wieder sommerlich warm und verleitete uns dazu trotz schlechter Abendprognose das Fondue zu starten. Etwas hektisch und früher als normal wurde das Feuer gezündet. Das Käse Vorwärmen im Haus führte unerwartet zu einem Feueralarm, der allerdings nur Lärm und zum Glück kein Feuerwehreinsatz auslöste!

Das Fondue schmeckte dann hervorragend und wurde wie erwartet vom einsetzenden Regen noch vor Einbruch der Dunkelheit beendet; das heisst in Turi’s und Theo’s Haus verschoben. Der Ausklang gestaltete sich zunehmend heiter und im Übermut wurden neue Surfwettbewerbe ausgehandelt: Werni und Brünü wollten die „best of five“ Duckjibes ermitteln und Mäse bestand erneut auf ein „Regetteli“, diesmal von der Sandbank zur Kanaleinfahrt. Bruno dominierte am Freitag den ersten Bewerb klar. Beim zweiten war der Wind eingeschlafen und hat folgenden Zieleinlauf ergeben: Werni, Caro, Bruno. Der von Peti gestiftete Kuchen Preis wurde zum grossen Teil von der hier nicht genannten Rennleitung verzehrt!

Sofort musste gepackt werden und am Samstag ging’s wieder Richtung Heimat. Zu erwähnen bleibt, dass die ersten paar Tage auch noch Stefu, Pi und Barbara mit ihren Campern vor Ort waren und wir somit eine schöne Teilnehmerzahl von 15 Surfclüblern waren.

Verfasst von:  Jürä und Pesche


Kegeln im Lamm vom 12. März 2016

Kegeln: Ein Weltsport mit nationalen Besonderheiten.            

Schon im alten Ägypten vor 5000 Jahren wurde gekegelt. Seither hat sich das Spiel in jedem Land anders entwickelt. In der Schweiz etwa spielt man mit sehr grossen Kugeln, und die Kegel sind gar die schwersten weltweit. Vor einem Wettkampf wünschen sich die gegnerischen Teams «Viel Holz»

Zwölf unentwegte Sörfclübler haben den Weg in das Lamm gefunden um diesem Jahrtausende alten Sport zu frönen und so viele  Kränze und Babeli wie möglich zu erringen. Turi teilte wie immer die beiden Gruppen für die Bahnen zu und ja, es funktionierten wieder beide Kegelbahnen. Wenn auch ab und an die Kegel sich so verklemmten, dass Einer, sorry Eine hinten auf allen vieren für Ordnung sorgen mussten. Nach Punkten auf beiden Bahnen, 111er und 999er Kegeln standen bald die vier Finalteilnehmer fest. Also erklärte Turi die Regeln für den Final und gab dann das Kommando: "Di vier Finalischte füre, drei links u drei rächts!" ??? Und wie soll das gehen, wenn es nur vier sind? Ah, er meint Schüsse pro Teilnehmer und Kegelbahn, nur dieser Teil der Info war nicht zu hören. Und schon standen die vier Sieger fest: 1. Charles; 2. Beat; 3. Mäse u. 4. Arsim;  Bravo!

Das anschliessende KO-Kegeln war wie immer ein Buch mit sieben Siegeln, auch für unseren Spielmaster. Wie sonst lässt es sich erklären, dass wir dazu zwei mal Karten für die Einteilung ziehen mussten. Am Schluss gewann der gleiche wie in der ersten Runde oben. Bei der anschliessenden Siegerehrung meinte Charles: "Was gwinni de Aues!" als er die beiden Preise entgegen nahm. 

Turi lieh, zum Zusammenzählen beim Zahlen dann noch seinen Kugelschreiber an die Serviertochter. Zum Glück nahmen wir anschliessend noch ein Getränk in der Gaststube ein. So konnte nach einigem suchen durch das Servierpersonal auch der Kugelschreiber wieder gefunden und dem Besitzer zurück gegeben werden.

Ach ja und zum Schluss noch dies: Dieser Anlass verlief unfallfrei!

Euer Presi: Dänu


Treberwurstessen vom Fr. 26. Februar 2016

2,5 Tonnen Treberwürste braucht die Brennerei Bruni in Amsoldingen pro Saison.

Die auf Traubentrester gekochten Waadtläder - Sausissons importiert Vater Walter Bruni seit Jahrzenten vom gleichen Metzger aus der Waadt.

Einige Kilos davon genossen, nach einem Apéro, 18 Sörf - Clübler letzten Freitagabend zusammen mit Kartoffelsalat und einem Gläschen Marc. 

Dessert, Kaffe und einen kleinen Absacker durften natürlich auch nicht fehlen.

Ein grosses „Merci“ gebührt den wie immer alkohohlabstinenten Chaufeusen ( !!! )
und dem Familien Team Bruni ( 8-ung , wir kommen wieder )

Chef Events Turi

 


Skiweekend vom 13. / 14. Februar 2016

So, dieses sehr spezielle Ski-Weekend ist nun auch vorbei (Gott sei dank) 

Wie gewohnt, bezogen wir das Egghus in Adelboden so gegen 16.oo Uhr und fühlten uns gleich wie zu Hause (danke Beat). 

Da wir nur wenige SCGFler waren, hielt der Presi nicht einmal eine kurze Ansprache (danke Dänu). 

Noch bevor sich alle auf das Essen stürzen konnten, mussten einige Mitglieder am Töggelikasten etwas Energie los werden (danke Bruno). 

Wir paar SCGFler schwärmten den ganzen Abend von vergangenen Taten, Untaten, Surferlebnissen und Jugend“Sünden“ (danke Charly). 

Am nächsten Morgen waren alle Fit wie Turnschuh und stürmten das Kuonisbärgli, für Einen war das Skifahren schon nach einigen Metern vorbei… (danke Mäse). 

Bei Sonnenschein, super Schneeverhältnissen, Schneefall, blinder Sicht und Sturmböen, wurden wir immer wieder per Fotoapparat dokumentarisch festgehalten (danke Pesche). 

Unterdessen wurde im Egghus fleissig mit dem Putzlappen gewedelt (danke Barbara). 

Und nun verdonnerten alle noch eine diesen Bericht zu schreiben (danke Vroni). 

So war das… 

Eure Vizepräsidentin: Vroni

Schlitteln vom 23. Januar 2016

Unser erster Anlass im 2016 ging fast perfekt über die Bühne. Die Anreise war dieses Jahr kein Problem, so dass 22 SCGFler pünktlich bei der Talstation eintrafen. ( danke Mäse )
Oben auf der Tschentenalp angekommen erwartete uns eine traumhaft schöne Vollmondnacht. ( danke Mäse )
Diese super Bedingungen stachelten 13 Mutige und 1 Hund an, sich Todesmutig die Schlittelpiste hinunter zu stürzen. So nahm das fröhliche Treiben seinen Lauf  und das Drama von Kitzbühel verlagerte sich nach Adelboden auf die Tschenten-alp. Am Limit fahrend verlor Werni kurz die Kontrolle über seinen Schlitten und es endete schmerzhaft. Im Gegensatz zu Aksel Svindal wird Werni nicht mit dem Heli ausgeflogen, sondern von Anja mit dem Auto nach Frutigen ins Spital gebracht. ( danke Anja ) > ( Rippe gequetscht und Unterarm gebrochen ) 
Nach dem leider etwas unglücklichen Schlittelplausch genossen wir nach einer anfänglich gedrückten Stimmung doch noch das Fondue und beenden den gemütlichen Abend mit Kaffee und Kuchen. Gegen 22.00 Uhr fahren 20 SCGFler zurück ins Tal.
Werni wünsche ich im Namen aller Beteiligten gute Besserung und das Du für Barcarès wieder fit bist.                                 Der Organisator: Mäse


Glühwein und HV vom 05. Dezember 2015  

Nach einem sonnigen Wintertag erwartete ein neblig, trüber Abend im Güetital eine Schar SCGFler zum traditionellen Glühwein am See. Willi sorgte mit seinem selbst geschlagenen  Holz für ein wärmendes Feuer, auf welchem Edith Küttel im Chessi einen feinen Glühwein kochte. Nach und nach trafen die Leute ein. Teils bepackt mit feinen Kuchen, Grittibänzen  oder Brätzeli Rollen und einigem mehr. Erste Schnee Erlebnisse und letzte Surf Abenteuer wurden zum Besten gegeben und dazu von den diversen Köstlichkeiten genascht. Man gedachte dem Samichlous, der in Ermangelung jüngster Mitglieder nicht mehr erschien und folgte dann dem Ruf des Präsidenten, der oben in der Möve schon eifrig seine HV Präsentation übte. Dänel begrüsste die 30 Anwesenden  und führte sie speditiv durch die Traktandenliste. Er liess das Clubjahr mit einer bebilderten Präsentation nochmals Revue passieren. Der Knackpunkt der HV 2015 war der Rücktritt des Vizepräsidenten Werni. Mit sanftem Druck und Raffinesse konnte Beat Engel sein Vroni zu einer Kandidatur über(reden)zeugen! Mit grossem Applaus wurde Vroni umgehend gewählt. Damit erfüllen wir jetzt sogar die Vorgaben einer Frauenquote und freuen uns jetzt schon auf die erste Vorstandssitzung. 
Das Nachtessen mundetet wieder hervorragend und wurde durch diverse kleine Surffilmchen untermauert. Das anschliessende Lotto wurde kurzfristig vom Club mit Gratisgängen gesponsert und Theo ergänzte den Gabentisch mit einer Runde selbstgebrauten Glühwein-Sirup Fläschchen und Mäse spendete einen grossen Panettone. Die Geduld des Möveteams wurde arg strapaziert, wollten die letzten „Höckeler“ doch ums Verworge nicht nach Hause gehen!    

Euer Sekretär und Webmaster: Pesche


Fondue und Curling in Kandersteg 13. November 2015 

Pünktlich um 19 Uhr trafen auch die letzten der 19 Eishungrigen in Kandersteg ein. 
Den Abend begannen wir zur Stärkung mit einem Fondue, nach Wunsch auch Hamburger mit Pommes, und für Karli ein willkommener Grund, um anlässlich seines Geburtstages die erste Runde der Getränke zu offerieren. Herzlichen Dank auch an dieser Stelle.  
Die Zusammensetzung der vier Mannschaften wurde, wie in jedem Jahr, wieder mit Karten-ziehen ermittelt. Mit speziellem Schuhwerk ausgerüstet, testeten 15 Laien-Curler die neue Eisbahn……einfach super: weisses Eis, viel Licht und eine ansprechende Atmosphäre. Für uns Surfer (mit mangelnder Curling-Erfahrung) hatte dies allerdings zur Folge, nach der Steinabgabe auf keinen Fall auf den Knien zu rutschen…….was der Eismeister zu Beginn auch gewissenhaft kontrollierte. 
Beim ersten Foto vor dem Turnier standen manche noch mit wackeligen Beinen auf den zwei Bahnen, bevor die zehn End’s gecurlt, gewischt, beraten und diskutiert wurden.
Es stellte sich dieses Jahr schnell heraus, dass die Kartenauslosung sehr unterschiedliche Mannschaftsstärken ergab. 
Das Resultat auf den beiden Bahnen zeigte es: eine Mannschaft gewann mit 15 zu 1 Steinen. Die Differenz der anderen Teams fiel weniger deutlich aus. Aber nach dem Motto, Mitmachen kommt vor dem Rang, hatten trotzdem alle ihren Spass.
Wie üblich liessen wir den Abend im Restaurant an der wohlverdienten Wärme mit einem Schlummertrunk ausklingen. Wieder einmal ein gemütlicher Abend mit den ersten Wintertemperaturen, wenn auch nur auf dem Eis!

euer: Vice Werner


Seilpark-Plausch Interlaken vom 11. Oktober 2015 

Es war an der Zeit, wieder mal einen neuen Anlass ins Jahresprogramm aufzunehmen. An der letzten HV beschlossen wir, etwas  neues zu planen, das die Jüngeren unter uns anspricht und einen sportlichen Charakter aufweist. So kam es, dass sich gestern 15 motivierte SCGF’ler im Seilpark am Rugen bei Interlaken eingefunden haben. 

Zur Einstimmung wurde um 11 Uhr der Seilparkeigene Grill eingefeuert und die mitgebrachten Grilladen auf den Punkt gebracht. Zum Glück gelang es der Sonne den zähen Herbstnebel zu durchdringen und uns beste Voraussetzungen zu gewähren um ins Abenteuer „Seilpark“ zu starten. Nach einer kurzen Instruktion in rekordschnellem Berndeutsch ging es mit Handschuhen und Klettergstältli ausgerüstet auf den Probeparcours. Dieser wurde von allen schnell und problemlos gemeistert, so dass jeder einen Parcour, mit dem seiner eigenen Einschätzung entsprechenden Schwierigkeitsgrad, in Angriff nehmen konnte. Dabei gab es ungewohnte Höhen zu überwinden, auf wackligen Unterlagen Hindernisse zu bewältigen und darauf zu achten, immer lückenlos gesichert zu bleiben. Was da so alles an Erlebnissen und Klettertechniken zu bestaunen waren, haben Barbara und Edith mit ihren Kameras festgehalten. Im Flug sind 3-4 Stunden verflogen und alle waren happy an der einen oder anderen Stelle über sich hinaus gewachsen zu sein und dabei auch eine sportliche Leistung vollbracht zu haben. Das obligate „terminale Bierchen“ durfte auch diesmal nicht fehlen....  auf dem Rückweg trafen wir uns in der Möve dazu und liessen die Erlebnisse nochmals Revue passieren. 

Es het gfägt u i danke allne wo hei mitgmacht!   Der Organisator: Pesche


Absurfen vom 20. September 2015

Tagesablauf des Unterhaltungschefs 

08.00   „Tagwach“

08.03   In der Küche läuft schon der Backofen

08.05   Die Apéro-Häppchen werden unter kundiger Mithilfe von Muetterli belegt,          
                  geschnitten geformt und anschliessend in den vorgewärmten Backofen geschoben

08.30   Die fertig gebackenen Apéro-Häppchen werden ausgekühlt und in eine Blechdose
                 gelegt

08.35   Endlich, das lang ersehnte Frühstück

10.15   Auto beladen mit Tisch, Getränken, Würsten, Kuchen und einem festem Untersatz
                 zum sitzen

10.30   Abfahrt Richtung Güetital                  

10.36   Surfkeller in der Möve: Die Lagerware wird ins Auto geschoben und der Grill mit
                 Zubehör wird auf 
 eigenen Rädern Richtung Surfclub eigenem Holzbank geschoben

11.10   Der Tisch zum Apéro ist bereit und die Kohle im Grill wartet auch schon aufs
                 „Zündhölzli“

11.23   Die ersten „Sörfclübler“ treffen im Gütetital ein und die Sonne erwärmt langsam die
                  Gemüter der
 Anwesenden

11.40   Dänu, unser Presi erhebt sein Glas um das Surfjahr in wenigen Worten Revue
                  passieren zu lassen

12.01   Die Kohle im Grill spürt das Zündholz um möglichst schnell glühend zu werden

12.30   Die Würste haben endlich die gewünschte Farbe bekommen und finden hungrige                  
             Mäuler

13.36   Kaffee und Kuchen sind zum Dessert begehrt und finden reissenden Absatz

                  (Merci den Kuchenbackenden Surfclubfrauen)

14.22   Pesche hat das Kubb-Schlachtfeld aufgezeichnet

14.31   Die Mannschaften sind nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt worden und die

                  Internationalen SCGF-Kubbmeisterschaften können beginnen

15.44   Nach langen erbitterten Kämpfen können die Sieger Ihre Preise in Empfang nehmen

16.37   Die ersten nehmen Abschied vom Güetital und verlassen ein gemütliches Absurfen
             bei herrlichem        

                  Sonnenschein, guter Stimmung, Speis und Trank

17.26   Alles ist weggeräumt und ist wieder bereit für das SCGF-Ansurfen 2016

18.00   Bericht schreiben und dem Webmaster zum veröffentlichen schicken!

 U-Chef:  Turi


Velotour vom 23. August 2015

Als ich am ersten Treffpunkt in der Guntelsey eintraf warteten bereits Bettina und Marco. Punkt 10°°Uhr traf noch Brünu ein. Nach kurzem Telefon war klar, dass Mäse und Barbara bereits in Spiez warteten. So fuhren wir los und gleichzeitig begann es leicht zu regnen. Beim ABC Zentrum treffen wir auf die übrigen Teilnehmer: Barbara und Mäse, Edith und Pesche sowie Werni machten unsere Truppe komplett. Bei weiterhin leichtem Regen fuhren wir Ins Frutigtal, wo es immer weniger regnete und schliesslich ganz aufhörte. Unser erstes Ziel war Mühlenen, wo uns Carolin und Anja erwartete; Wir genossen bei zeitweiligem Sonnenschein den Apéro bei Carolin. Merci viel mal Carolin! 
Die Fahrt ging weiter der Kander entlang bis zum Flugplatz Reichenbach und dem dortigen Grillplatz Kien, der etwas versteckt dafür umso idyllischer gelegen ist. Dank der ausgezeichneten Infrastruktur war rasch Feuer gemacht und die meisten genossen eine Cervelat mit Zutaten. Mäse fuhr mit seinem Velo durch den kleinen Weiher und trocknete anschliessend seine Socken recht unkonventionell im Fahrtwind hinten am Velo aufgespiesst. Wir machten weiter mit der Tour und fuhren der Kander entlang nach Frutigen und zurück via Reichenbach und Mülenen. Nach kurzem Aufenthalt bei Carolin ging es der alten Hauptstrasse entlang nach Spiezwiler. Der vermeintlich drohende Regentrieb alle auf dem direkten Weg nach Hause, so dass ich das obligate Abschlussbier erst beim schreiben dieser Zeilen zu Hause einnehmen konnte. Es war ein gelungener Anlass nach dem Motto klein aber ohho, punkto Beteiligung.

Euer Presi: Dänu

 


Anlass am See vom 4. juli 2015 

Zur angesagten Startzeit waren zwar viele Leute im Güetital, von weiteren Clubmitgliedern fehlte jedoch jede Spur. So ging ich eine Runde Schwimmen. Als ich zurück kam war Mäse mit Barbara und Anhang eingetroffen. Später kam Peti und Gerda auf einen Apéro Drink zu Blue Turtle. Wir beschlossen, dass wir bei der Beteiligung die Sache in Thun bei Mäse weiter führen würden. Da tauchte Hanspeter und Andrea auf. Diese mussten allerdings schon bald wieder gehen infolge einer anderen Verpflichtung. Also hielten wir an unserem Plan fest. Als wir schon fast gehen wollten tauchten zwei Engel in Form von Vroni und Beat auf. So stellten wir den Clubgrill doch noch auf und genossen im kleinen Kreis den heissen Sommer-Abend im Gütital. Fazit: der Juli ist der falsche Monat für eine Veranstaltung wie diese. Ob sie nächstes Jahr nochmals stattfindet ist fraglich.

Euer Presi: Dänu

Ansurfen vom 3. Mai 2015

Petrus hat offenbar das Surfclub Jahresprogramm nicht studiert. Wie sonst lässt sich das Regenwetter an unserem traditionellen „Ansaufen“, sorry Ansurfen erklären. Trotzdem fanden 22 Surfclübler den Weg ins Güetiital und Blue-Turtle’s Dach zwischen den beiden Baracken sei Dank, konnte der Anlass fast trocken über die Bühne gehen. Prominente Abwesende waren Edith und Turi Küttel, welche jedoch alles perfekt vorbereiteten, so dass der Presi nur noch alles hin transportieren musste. Merci für die gute Vorbereitung Turi. 

Begrüsst werden konnte unser neues Mitglied Caroline Schmid und Vater Beat Schmid, der sich nach dem Schnuppertag hoffentlich ebenfalls zum Club Beitritt entschliessen kann. Grillmeister Tinu sei Dank, gab es nach dem obligaten Apéro mit Häppli von Barbara, die traditionelle Ansurf-Bratwurst in drei verschieden Sorten. Auch zum Dessert hatte es wieder genug feine Kuchen und Güezi. Danke allen Spenderinnen (die Herren hielten sich da vornehm zurück). Es gab wie immer viel zu besprechen und die Vorfreude auf die SCGF Surfferien in Barcarès war deutlich spürbar. Auf Grund der milden Temperaturen war der Tag trotz Regen ein gelungener Anlass. So hoffen wir auf eine erfolgreiche SCGF Saison 2015 und viel Wind im Güetital. 

Euer Presi: Dänu

 

Kegeln im Lamm vom 14. März 2015

Dass Kegeln ein beliebter Anlass in den SCGF Jahrsaktivitäten ist, zeigte sich an der Teilnehmerzahl. 20 Teilnehmer treffen sich im Lamm Gwatt. Leider war uns das Glück nicht hold und eine der beiden Bahnen funktionierte nicht (mehr). 8 SCGFler nahmen vorher ein sehr gutes Abendessen im Lamm ein. Irgendwie konnten wir den beiden sehr aufgestellten Serviertöchtern auch nicht böse sein, als Sie uns sagten, dass eine Bahn defekt war.
So hatte Turi die schwierige Aufgabe eine andere Spielvariante zu finden. Dies machte er souverän; Jeder hatte vier Schüsse auf der verbleibenden Bahn. Diese hatte jedoch auch ihre Tücken. Zuerst Pesche’s  und später Karli’s Einsatz sei dank, hinten bei den Kegeln, kamen die Kugeln retour. Nach der ersten Runde hatten fünf Teilnehmer je 22 Punkte. Mäse gewann das anschliessende Stechen dieser fünf in vier Schüssen. Im traditionellen 111er Schiessen gewann unser 60iger Silberkopf Tinu. Im 999er Marco. So kam es zum Final mit den drei, welcher Marco gewann vor Mäse als zweiter und Tinu als dritter. Das traditionelle K.O. Spiel mit Turi’s Spezialliste fiel leider ebenso aus wie auch das Einsargen. Immerhin führten die langen Pausen zu intensiven Gesprächen über die kommenden Surfferien in Baracrès und anderen mehr oder weniger tiefgründigen Themen. Bei einer Schlussrunde in der Gaststube ging der gemütliche Abend zu Ende. So bleibt die Erkenntnis, dass wir für nächstes Jahr eine andere ‚Location‘ suchen müssen und werden.
Bis zum Ansurfen wünsche ich eine gute Zeit.

 

Euer Presi: Dänu

 

Treberwurstessen vom 27. Feb. 2015

Turi hat da einen neuen Anlass in unsere Club-Aktivitäten gebracht, der auch in diesem Jahr wieder grossen Anklang fand. 17 hungrige SCGF'ler fanden sich in der Brennerei Bruni in Amsoldingen zum genussvollen Treberwurstessen 2015 ein. Nach dem Motto: "The sam procedure as last year" genossen wir einen Start-Apéro und dann die würzigen Saucissons mit dem saftigen Kartoffelsalat aus Brunis Küche. Bruni Wale Senior outete sich als Meieli's Jahrgänger und erzählte wieder viele Geschichte um die Schnapsbrennerei oder seine Cavallerie Karriere und vergass dabei nie, für Wurst-Nachschub zu sorgen. Er prophezeite, uns Würste zu bringen bis uns die Ohren hängen würden.... Wir hatten es lustig bis wir tatsächlich mit hängenden Ohren, noch an der Schnaps-Theke das eine oder andere gebrannte Wasser für die Hausbar beschafften um uns dann langsam auf den Heimweg zu machen.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass dieser Anlass im 2016 nicht auch wieder auf dem SCGF Jahresprogramm figurieren sollte. 


Skiweekend in Adelboden  vom 31. Jan. - 1. Feb. 2015

Es war ein spezielles Jubiläum. zum 30. mal hat Beat Engel unser Skiweekend in Adelboden organisiert. Unser Kassier Charly hat das zu Anlass genommen, seine Schatulle zu öffnen und die Kosten für das traditionelle Raclette und  die Unterkunft zu übernehmen! 19 Teilnehmer sind diesem tollen Angebot gefolgt und verbrachten einmal mehr ein schönes gemeinsames Wochenende in Adelboden. Wie immer, starteten einige am Samstag mit gruppenweisem Skifahren um sich anschliessend, am Abend mit allen anderen zum Willkommensdrink im Hari Haus einzufinden. Unser Gast Osi aus Erlangen kam nicht mit leeren Händen. Nein er brachte ein gutes deutsches Bierfass mit „Verlängerung“ mit, was allen sehr mundetet und bis zum letzten Tropfen in den vielen durstigen Kehlen versickerte. (Danke Osi.) Tinel mit seiner grossen Härdöpfel-Erfahrung hat sich sofort in die Küche begeben um seines Amtes zu walten. Doch irgend etwas muss da schief gelaufen sein, denn die Häble kochten nur auf Sparflamme und so kam es, dass viele vom Hunger übermannt wurden und mit dem Raclette ohne „Sättigungsbeilage“ loslegten.... Die Geduldigen kamen dann aber auch noch in den Genuss von Raclette mit Kartoffeln. Die vielfältigen Dessert Eigenkreationen übertrafen die kühnsten Erwartungen und mundetet ausgezeichnet. Auch hier ein grosses Dankeschön an alle SpenderInnen. Der Ausklang wurde begleitet von den einheimischen Bieren und einigen gebrannten Wassern.
Es musste Sonntag früh werden, bis alle ihr Nachtlager aufsuchten um nicht allzu früh wieder zum Frühstück aufzutauchen. Das Wetter war allerdings alles andere als sonntäglich. Es schneite kräftig und die Sicht war mässig. Darum teilte man sich in Skifahrer, Schneeschuhläufer, Stubehöckeler und Heimkehrer auf. Das Skirennen endete erstaunlicherweise nach geschätzter Zeitmessung mit der genau gleichen Zeit für sämtliche Teilnehmer! So kam es, dass die „zackigen Preise“ verlost wurden und sich alle Verbleibenden im Bären Mülenen zu einem gemeinsamen Nachtessen trafen.
Unser Organisator-Engel Beat hat in Aussicht gestellt, dass wir trotz neuen Besitzern auch im nächsten Jahr wieder eine neue Auflage dieses beliebten Anlasses erwarten dürfen. Danke Beat für die tolle Organisation und Charly für die grosszügige Kostenübernahme. 


Schlitteln und Fondue auf Tschenten vom 17. Jan. 15

Termingerecht auf unseren geplanten Anlass kam endlich der lang ersehnte Schnee. Für einige Autofahrer kam er etwas gar heftig. Gab es doch für Karli die kleine Zusatzübung: „Schneekettenmontage im Gelände“ und ein unbekannter Automoblist setzte sein Gefährt bei der Mineralquelle aufs Dach, so dass die Strasse für die Bergung während rund 40 Minuten total gesperrt werden musste! Deshalb kamen wir nur tropfenweise mit Verspätung an unserem Ziel Tschentenalp an. Von den 22 angemeldeten SCGF’lern konnte sich leider nur eine kleine Minderheit für ein etwas langsames Tiefschnee Schlitten Abenteuer entscheiden. Die verzögerten Ankunftszeiten waren auch Schuld daran, dass man sich auf der Strecke gar nicht zu Gesicht bekamen. Darum gibt es auch keine Schlittelbilder. Als ich nach meiner einsamen Fahrt durch die nächtliche Schneelandschaft, mit schussbereiter Kamera oben auf unsere Gibeler wartete, musste ich nach längerer Wartezeit vom Liftpersonal erfahren, dass diese schon alle wieder das warme Restaurant aufgesucht hätten..... So kam es, dass gerade mal ein einziges Winterbild entstanden ist.

Wie schon im letzten Jahr wurden wir anschliessend hervorragend bewirtet. Das Apéroplättli, das Fondue aber auch die à la Carte Menüs haben allen prima gemundet.  Beim gemütlichen plaudern ist die Zeit so schnell verflogen, dass wir beinahe die letzte Talfahrt verpassten. Die letzten Höckler mussten deshalb nicht nur auf den Lumpensammler mit dem Personal warten, nein sie mussten auch noch die wohl in der Eile von den Kollegen noch nicht bezahlten 3 Stangen übernehmen! 


Glühwein und 35. HV vom 6. Dezember 2014

Langsam wird es nun doch endlich kühler und der Schnee ist auch angekündigt.... Ein untrügerisches Zeichen dafür, dass das Jahr und damit auch das Clubjahr zu ende geht. Willi hat im Güetital ein knisterndes Feuer entfacht um darauf Küttels feinen Glühwein und alle Gemüter zu erwärmen. Ganze 31 Surfclübler sind um 17:30h erschienen zur Einstimmung auf die  HV und um die guten Grytibänze von Vroni und die vielen anderen Köstlichkeiten mit den Glühwein zu geniessen. Langsam wurde der Presi nervös und begann die Dislokation in die Möve, wo er seine erste und dem SCGF seine 35. Hauptversammlung in Angriff nahm. Schnörkellos und zügig leitete er die Versammlung durch die Traktanden und dankte allen, die etwas zum Gelingen des Abends und der ganzen Saison beigetragen haben. Erfreulich war das Traktandum Mutationen, wo er 2 anwesende, strahlende Gesichter in unseren Reihen aufnehmen konnte: Barbara mit Tochter Edona ergänzen unseren Club in Zukunft als neue Mitglieder. (Mäse sei Dank). Das neue Jahresprogramm wurde vorgestellt und einstimmig genehmigt. Hier kannst du es dir zu gemüte führen und die Daten in der Agenda mit dem Vermerk: "wichtig" eintragen!
Jetzt wünsche ich allen noch eine schöne Advents- und Festzeit sowie alles Gute zum Rutsch ins unbekannte, neue Jahr, das uns doch mehr Wind und schöneres Wetter bescheren möge als das 2014.


Fondue und Curling vom 14. Nov. 2014

Die Surfer auf dem Eis? So gross dieser Widerspruch auch sein mag, so viel zahlreicher sind die Teilnehmer als bei unseren Wassersport Anlässen! 
Ganze 22 SCGF-ler trafen sich in Kandersteg zum sehr beliebten Fondue und Curlingabend. Punkt 19:00 Uhr wurde uns ein köstliches Fondue serviert, das zügig genossen wurde, denn schon bald erschien Werni mit den Jasskarten um die Curling Mannschaften auszulosen. Vier Dreier- und 2 Zweierteams massen sich in unterhaltsamen Ends auf dem Eis. Einmal mehr gab es nur Sieger und die Fotografin Carolin konnte nur zufriedene Gesichter ablichten. Nach 2 Stunden Eiskontakt folgte was eigentlich immer am Ende eines SCGF Anlasses steht..... Das terminale Bierchen in einer gemütlichen Runde. Dort konnte ausgiebig über gelungene oder verpatzte Steine gefachsimpelt werden. Aber wir sind halt doch ein Surfclub, denn man hörte bereits erste Planungsgespräche für den nächsten Surftripp nach Barcarès.


Absurfen im Güetital vom 21. Sept. 2014

Ja, so schnell geht eine Surfsaison zu ende! Leider hat diese bei uns im Güetital fast gar nicht statt gefunden. So wenig Surftage hat unser Clubgelände überhaupt noch nie gesehen. Passend für diesen Abschlussevent, haben uns die Wetterfrösche auch die traurigen Prognosen geliefert: "Heftige Regenfälle und kühle Temperaturen". Zu unserem Glück war diese Voraussage nicht zutreffend. Bis fast zum Schluss blieb es trocken und die 12 Teilnehmer wurden sogar mit ein paar wärmenden Sonnenstrahlen für ihr Kommen belohnt. Da unser Präsident wieder durch Abwesenheit glänzte, musste Vizewerni auch hier einspringen und die "2 Worte" an die Gäste richten. 
Anschliessend motzten Claudine und Karli das Apéro auf und ich hatte die Ehre den abwesenden Grillmeister Turi zu vertreten. Nachdem (nicht ganz alle) Bratwürste verzehrt und das von Möve René spendierte Bier geschluckt war, übertrafen sich Edith, Meieli, Michèle und Barbara gegenseitig mit feinen Desserts, die reissenden Absatz fanden. Zu erzählen gab es viel, da doch einige an den unterschiedlichsten Destinationen mehr oder weniger spannende Feriengeschichten erlebten. Aber auch hier war die Ausbeute an Surferlebnissen recht bescheiden. 
Fazit: Das war eine Saison zum abhaken, wir hoffen auf einen umso besseren Herbst und bereits wurden Pläne für die nächste Saison geschmiedet!


SCGF Velotag vom 17. August 2014

...und wieder hatten wir das Glück, nach einer Schlechtwetterperiode bei herrlichem Spätsommerwetter, zum traditionellen SCGF Velotag starten zu können. Aus unterschiedlichen Richtungen besammelten sich zehn Surfclübler beim ABC Zentrum Spiez. Nachdem alle Velos und Ausrüstungen zum Start "zugelassen" wurden, führte uns der Presi auf der von ihm organisierten Route via Wimmis Richtung Simmental. Auf schönen Velowegen radelten wir nach Oey, wo ein Kaffee- oder Apéro-Halt auf dem Programm stand. Die vier anwesenden Vorstandsmitglieder beschlossen einstimmig, den nicht erschienen Ehrenkassier mit der Rechnung des Apéros "zu bestrafen". Danke Charly für diese spontane Geste...!
Das offerierte Getränk musste anschliessend mit einem kurzen aber heftigen Aufstieg abverdient werden, was alle mit Bravour bewältigten. Auf einer schönen und abwechslungsreichen Strecke tourten wir dann Richtung Brätlistelle Seewlen-Allmi in Ringoldingen. Dort wurden wir schon erwartet vom Chüngelizüchterverein Erlenbach. Dieser schloss sich unserer Reservation an und bedankte sich mit einem freundlichen Empfang und der Einladung, nach dem Bräteln sich an ihrem Dessertbuffet zu bedienen! (Auch an dieser Stelle danken wir nochmals ganz herzlich dafür)
Die Kreativität kannte keine Grenzen, wie unterschiedlich doch feine Cervelats am Feuer zubereitet werden können. Alle genossen die Ergebnisse, den offerierten Kaffee und Kuchen, sowie das gute Wetter und die schöne Natur.
Doch bevor wir uns zum Mittagsschläfchen hinlegen konnten, wurden unsere Drahtesel nervös und verlangten nach "Äktschen". So brachen wir die Zelte ab und starteten wieder Richtung abwärts. Ein heftiger Gegenwind sorgte dafür, dass wir bereits in Reutigen wieder einen Halt einbauten um ein gemütliches Bierchen zu geniessen. Vorher gab es aber noch eine kleine Sanitätsübung, weil Meileli unliebsame Bekanntschaft mit einem Maschendrahtzaun machte. Werni leistete erste Hilfe und Edith brillierte mit dem mitgeführten Notfallset. Damit konnte sie Meieli fachmännisch verarzten. 
Erfahrungsgemäss schmeckt dann das Bier am besten wenn man dabei auf gemeinsame und schöne Erlebnisse zurückblicken kann, was hier einmal mehr der Fall war. Alle werden diesen Anlass in bester Erinnerung behalten und traten dann wieder auf individuellen Routen den Heimweg an.

 

35 Jahre SCGF Jubiläum vom 15. Juli 2014

Unsere Gründungsmitglieder hatten anno 1979 ein gutes „Gschpüri“ als sie das Datum vom 15. Juli für die Clubgründung ausgewählt hatten!...... Dank dem hatten wir nämlich nach einer langen Schlechtwetterperiode, einen wunderschönen Abend  um unser Jubiläum im Güetital zu feiern. Unglaubliche 28 Personen  sind bei unglaublich gutem Wetter zum unglaublichen 35 Jahr-Jubi gekommen und das an einem Dienstag in einer Arbeitswoche. Bravo! Claudine und Karli luden zu einen Willkommens  Schämpis und Blue Turtle offerierte die erste Runde des um 18:00 Uhr angesagten Apéros. Das Jubi war auch die Gelegenheit, um die neuen T- und Sweatshirts zu präsentieren. Während  die  Leute langsam eintrudelten und eifrig diskutiert und geprostet wurde, konnte sich im Grillfass eine prächtige Glut entwickeln. Jetzt dislozierte die Festgemeinde auf die Konzertbühne wo Tische und Bänke zum Essen bereitstanden.
Da unser Presi leider abwesend war, wurde er durch „Vize Werni“ würdig vertreten. Er liess die 35 Jahre in einem unterhaltsamen Rückblicken Revue passieren. Mit  einem kleinen Präsent  ehrte er die beiden Gründungsmitglieder Charly Rohrer und Urs von Mühlenen, welche noch Akivmitglieder im SCGF sind .
Barbara überraschte uns anschliessend mit einer schönen Platte voller feinen Gemüse-Dips und passenden Saucen. Nach und nach wurden die unterschiedlichsten Grilladen kreirt und wir genossen die einmalige Stimmung am See und das feine Essen. Alle waren sich am Schluss einig, dass so ein Anlass, an so einer Lokalität, mit so gutem Essen, in so einer Gesellschaft einfach nicht mehr zu toppen sind!
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern fürs Mitmachen, bei Claudine und Karli, Ändu und Barbara für die offerierten Köstlichkeiten und bei Petrus für das gute Wetter.


Discgolf vom 15. Juni 2014

Der Highland Discgolf Club bot zum dritten mal  in Folge zum super spannenden Plauschturnier auf die Thuner Allmend auf. Wie im letzten Jahr folgten wieder 16 Surfclübler dieser  Ausschreibung. Vom HLDC führten uns Karin, Marc, Edith, Tom und Turi in die Geheimnisse, dieses Spiels ein. Sie hatten die Körbe mit mehr oder weniger grossen Schwierigkeitsgraden auf der Allmend zu einem schönen Parcours aufgestellt. Neu mussten wir eine erste Runde mit nur „Putten“ absolvieren. Das bot die Möglichkeit, pro Korb mit 2 Scheiben Minuspunkte zu sammeln. Pro Korbtreffer 3, und nur Korbberührung 1 Minuspunkt, welche dann in der anschliessenden Vollrunde dem Gesamtscore abgezogen werden konnten. So spielten wir  als mittlerweile „erfahrene“ Discgolfer  insgesamt 1 Putting- und 3 Vollrunden in recht schnellen Durchgängen. Auch die Neulinge Barbara und Edona spielten sehr schnell auf gutem Niveau mit. Edona gelang überraschend der Sieg bei den Frauen. Ihre Freude darüber war so gross, dass sie bei einem künftigen Training des HLDC Clubs mitmachen will!  Die anderen Rangierungen können auf der super geführten Homepage des HLDC Clubs über diesen Link eingesehen werden.
Zur grossen Überraschung aller Teilnehmer, wartete Barbara mit einer Riesenportion selbstgemachter Profiteroles auf. Eine kleine Bemerkung von Turi am Vortag genügte schon um Barbara zum Backen zu animieren. Das war ganz grosse Klasse, vielen Dank Barbara, auch nochmals an dieser Stelle!
Der Abschliessende Umtrunk im nahegelegenen Restaurant Allmendhof durfte zum Ausklang auch nicht fehlen. Auch dieser Anlass ging trotz gegenteiligem Wetterbericht trocken über die Bühne. Wir danken dem HLDC Club ganz herzlich für diesen wieder vollauf gelungenen Anlass und freuen uns schon auf die nächste Austragung! 

 

Anlass am See vom 14. Juni 2014

Der Anlass war auf Samstag 13:00 Uhr angesagt. Nachdem ich alle Vorbereitungen getroffen, ein paar Unterhaltungsspiele aufgestellt hatte, und die Kirchenuhr „dreizehn“ schlug..... war ich mutterseelen alleine im Güetital!  Nach einiger Zeit trafen Karli und Claudine ein. Mit dem Fachwissen des „Kammerjägers" Karli bekämpften wir die immer noch aktiven Ameisen in unserer Clubbank. Erfreulicherweise trafen im späteren Nachmittag doch noch ein paar unentwegte ein und verhalfen unseren Anlass doch noch zum Erfolg.
Total 10 Teilnehmer freuten sich über das deutlich bessere Wetter, als die Meteorologen voraussagten. Wir spielten das alte Wikingerspiel Kubb, Wurfpfeiljassen usw. Einzig das Surfbike von Turi blieb unangetastet. Das Risiko dabei nass zu werden, wollte niemand in Kauf nehmen. (Wassersport scheint für Surfer ungeeignet zu sein.) Schlussendlich blieb es bei meinen 2 erfolglosen Versuchen, mit einer „Demo Surfbikerunde,“  den einen oder andern doch noch zum Mitmachen zu animieren... Da war Turi deutlich erfolgreicher mit seinem Grill, der rege benutzt wurde und einmal mehr leckere Grilladen hervorbrachte. So blicken wir doch auf einen gelungenen und  in zweierlei Hinsicht trockenen Anlass zurück!

 

Ansurfen vom 18 Mai 2014

Nach einer langen Schlechtwetterperiode konnte der Presi am 18. Mai eine ganze Schar von gut gelaunten Clubmitgliedern bei strahlendem Sonnenschein begrüssen. Die Surfbräute haben sich einmal mehr mit mitgebrachten Köstlichkeiten gegenseitig überboten. Was da an kulinarischen Highlights zum Apéro wie auch zum Dessert aufgetischt wurde kennt keine Beschreibung. (Vielen Dank liebe Frauen, auch an dieser Stelle).
Auch Turi konnte mit seinen genau auf den Punkt gebratenen Grillwürsten wieder auftrumpfenSchlussendlich konnte sogar noch dem Ansurfen gerecht werden indem Dänel seinen SUP (wenn auch ein Bisschen artfremd!) und Pesche seinen Equipe Oldie mit dem an der Börse neu erstandenen Race Segel einwasserten. Wenn dabei auch kein "echtes Spektakel" mit gutem Gleitwind entstand, können wir doch einmal mehr auf ein "echtes" Ansurfen bei super Wetter und guter Stimmung zurückblicken!

 

Kegeln im Lamm vom 22. März 2014

Am regnerischen Samstag vom 22. März konnte der SCGF 15 Kegler nach Gwatt ins Lamm locken. Der Presi begrüsste die gut gelaunte Truppe und Turi loste 2 Teams aus. Ich konnte die Stimmung noch etwas steigern, indem ich meinen Geburtstag mit einer Lokalrunde nachfeiern liess. Traditionell wurde je auf beiden Bahnen eifrig um Punkte, Babeli und Kränze gekegelt. Im „Geschicklichkeitskegeln“ waren die Ergebnisse 999 und 111 gefragt. Aus jeder dieser Disziplinen wurde je ein Sieger erkoren, welche im Final folgende Rangliste erkämpften: 

4. Rang=Werni  /  3. Rang=Urs  /  2. Rang=Turi  / 1. Rang=Pesche.

Im abschliessenden K.O. kegeln nach Turis „Geheimrezept“ schwang Marco obenaus und gewann ohne Verlustpunkte den Sonderpreis.

Beim terminalen Bier oder Kaffee in der Gaststube, klang einmal mehr ein erfolgreicher SCGF Anlass gemütlich aus. Den Organisatoren sei für diesen Erfolg ganz herzlich gedankt.

 

Treberwurstessen vom 28. Februar 2014

Die Treberwurst, eine Seeländerspezialität kann auch im Oberland hervorragend zubereitet werden. Das wurde den 18 SCGF-lern am Freitag, den 28. Februar in der Schnapsbrennerei Bruni bewiesen! Um 19:00 Uhr traf man sich erst zum Apéro um dann im gemütlichen Stübli die traditionelle Treberwurst zu geniessen. Wie in den beiliegenden Bildern zu sehen ist, wird die Waadtländer Saucisson während dem Schnapsbrennen auf der Maische gekocht. Dadurch wird der an sich schon würzigen Wurst ein zusätzlicher Goût von Marc eingeimpft. Die Wurst wird dann mit Kartoffelsalat, Brot und einem Supplement-Glas Marc serviert. Es gab auch die Gelegenheit mit dem Brennmeister Bruni das eine oder anderer Geheimnis der Schnapsbrennerei zu erfahren und nach einer spontanen Degustation aus der grossen Auswahl auch etwas für die persönliche Bar einzukaufen! Am Schluss waren sich alle einig: Das war wiederum ein gelungener Anlass und der soll sicher auch weiterhin in unserem Jahresprogramm verbleiben!  

 

Skiweekend vom 1. / 2. Februar 2014

Das 29. SCGF Skiweekend stand ganz im Zeichen von Turi's 60. Geburtstag, welchen er vom 27. Januar nachfeiern konnte. Wie immer wurde das Weekend von Beat Engel in hervorragender Manier organisiert. Wir alle freuen uns jetzt schon auf das 30ste!
Zwei kleinere Gruppen trafen sich bereits am Samstag bei guten Verhältnissen zum Skifahren in Silleren oder auf der Engstligenalp. Via Strubeli traf man sich rechzeitig im Egghus. Nach dem Zimmerbezug begannen die 16 Teilnehmer sofort die Vorbereitungen zu treffen, um wieder mit grosser Routine ein einzigartiges Raclette auf die Tische zu zaubern. Tinel gelang es einmal mehr die Kartoffeln mit der richtigen Prise Salz und dem Gspüri des "Hebelchefs" in der richtigen Konsistenz zu servieren. Turi hat alle mit der Mitteilung überrascht, dass der ganze Kühlschrank gekauft sei und sämtliche Getränke auf sein Geburtstagskonto verbucht würden. Auch das sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich verdankt und möge dem Jubilar zu einem glücklichen und gesunden 61. Lebensjahr verhelfen! Er wurde seinerseits mit einer von 60 Kerzen erleuchteten Torte geehrt, die in kürze zum Dessert verzehrt war. Weitere mitgebrachten Süssigkeiten und Backkünste standen zum Kaffee bereit und wurden sehr genossen. Der einsetzende Schneefall bescherte uns am nächsten Morgen eine verzuckerte Bergwelt, die leider im dichten Nebel kaum zu sehen war..... An unser SCGF Spezial Skirennen war leider nicht zu denken, da der Zeitnehmer den Fahrer gar nicht gesehen hätte. Deshalb bildete sich eine Spaziergruppe und eine 6-köpfige Nebel-Skigruppe. Man war draussen in Neuschnee und hat den Tag trotzdem genossen. Zum Abschluss traf man sich wieder im Egghus zur Preisverteilung.....des nicht durchgeführten Skirennens. Das Skiweekend fand seinen Ausklang im Bären Mülenen bei einem feinen Nachtessen und geht als Nebel-Neuschnee Anlass in die Geschichte ein. 

 

Schlitteln und Fondue auf Tschentenalp vom 18. 01. 14

Der erste Anlass im neuen Jahr, mit dem neuen Präsidenten geht als Erfolg in die Geschichte ein. 22 Unentwegte begaben sich auf die von einer neuen Mannschaft betriebenen Tschentenalp. Die Nicht-Schlittler belagerten die Iglubar und die 15 Schlittler und Schlittlerinnen begaben sich zum Schlittelrun. Die Temperaturen waren angenehm, die Sicht gut und der Run zwar etwas weich, aber gut präpariert. In der Folge waren stiebende Abfahrten und der eine oder andere Abwurf in den Neuschnee zu beobachten. Die gute Stimmung vermochte das aber in keinster Weise zu beeinträchtigen. Beim Ex-Präsidenten Werner blieb ein Sturz zwar nicht ganz ohne Folgen. Er verletzte sich an der Hand und musste diese deshalb während dem Essen "auf Eis legen". (siehe unten)
Der neue Tschentenwirt überraschte uns mit vielen Aufmerksamkeiten, wie feinen Bündnerfleisch-Plättli zum Apéro, gratis Tee zum Fondue, Supplement à Discrétion bis sogar Wäfler Kusi fast aus den Socken kippte und zum Schluss noch eine Runde Quittenschnaps zum Verdauen. Lieber Norbert Brune, wir danken dir ganz herzlich für diese super Bewirtung und das feine Fondue mit all den Überraschungen. Auch die volkstümlich Girlsband mit Bassist sei hier lobend erwähnt. Sie sorgten den ganzen Abend für eine zum Anlass passende Unterhaltung. Offen ist bis dato, ob Kusi seine ca. 5 Portionen Fondue schadlos verdauen konnte und ob Wernis Hand nach den Ferien wieder "diensttauglich" ist? Wir werden es sicher noch erfahren....
Es war ein von Mäse organisierter super Anlass und für den neuen Presi ein toller Start. Danke an alle! 

 

Glühwein und HV vom 7. Dezember 2013

und wieder neigt sich ein Clubjahr zur Neige! Bei schönem, kalten Wetter treffen sich über 30 Sürfclübler im Güeti, am See und verabschieden das Clubjahr am wärmenden Feuer bei Glühwein und vielen, von den SCGF Frauen gebackenen Köstlichkeiten. 
Die anschliessende HV lässt das Vereinsjahr in einem vom noch Presi Werni schön gestaltetet Jahresbericht nochmals Revue passieren. Als Nachfolger vom zurücktretenden Presi, wird "Vize-Dänel" einstimmig zum Präsidenten gewählt. Als Ersatz für die ebenfalls zurücktretende Sekretärin Carolin, wurde der Webmaster Pesche gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder konnten in ihren Ämtern bestätigt werden. Mäse wurde mit einem gelungenen Fotorückblick für 20 Jahre Vorstandsarbeit geehrt. Das neu vorgestellte Jahresprogramm 2014 wird hier publiziert, sobald dieses offiziell freigegeben wird.
Das anschliessende Salat- und Fondue Chinoise Buffet wurde gebührend gestürmt und alle genossen die reichhaltige Auswahl. 
Zu guter Letzt wurde der Tradition gehorchend, eifrig Lotto gespielt. Turi hat wieder attraktive Preise zusammengestellt. Wie immer gab es ein paar "unverschämte Abräumer" die den übrigen Mitspielern nur ein paar Brosamen überliessen!

 

Fondue und Curling in Kandersteg vom 8. Nov. 2013

Dieser beliebte und traditionelle Anlass vermochte 23 Mitglieder nach Kandersteg zu locken. Alle genossen das gute Eisbahn-Fondue. Kaum war das letzte Supplement-Caquelon leer, wurden die Karten gemischt und die Gruppenauslosung für das anschliessende Curlingspiel vorgenommen. 18 Spieler verteilten sich so mit je einer 3-er Mannschaft auf die 3 Bahnen. Alle fanden bald die richtige Schuhgrosse der obligatorisch zu mietenden Curlingschuhe und schon konnte der Wettkampf beginnen. Eifrig versuchte man die richtige Länge und den effektivsten Dreh zu finden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Man sah sehr unterschiedliche Abstosstechniken, was hier auch bildlich festgehalten wurde. Obwohl alle viel Spass am Spielen hatten, konnte man doch erkennen, dass auch ein gewisser Ehrgeiz und Siegeswille zum Vorschein kam. Im Nu waren die 2 Stunden verflogen, alle Mannschaften konnte ihre 10 Ends spielen und so je einen Sieger ermitteln. Der Ausklang fand dann wieder im Beizli statt wo eifrig gefachsimpelt wurde und bereits neue Pläne für den Frühlings Surftripp nach Porto Polo auf Sardinen geschmiedet wurden. (Wir sind halt doch ein Surf- und kein Curlingclub)! Zu guter Letzt gab Karli auf seinen Geburtstag noch eine Runde aus. Vielen Dank nochmals und ein herzliches "Happy Birthday Karli!"

 

Discgolf vom 20. Oktober 2013

Nach dem erfolgreichen Start dieses neuen Anlasses im letzten Jahr, meldeten sich 16 Mitglieder zur diesjährigen Austragung des Discgolf Turniers beim Highland Discgolf Club auf der Thuner Allmend an. Turi und seine Clubkameraden Karin, Marc, Edith und Thömu haben uns wieder einen schönen Parcour aufgestellt und uns freundlich empfangen. Nur etwas war letztes Jahr anders.... das Wetter. wie auf der Ausschreibung vermerkt, findet der Anlass aber bei jeder Witterung statt.... Schnell merkten wir, dass einem das Spiel so einnimmt, dass man das bisschen Regen kaum noch bemerkte.
Karin hat uns mit den Regeln und den grundlegenden Wurftechniken vertraut gemacht und das Los definierte anschliessend die 4 Spielgruppen, die je von einem HLDC Clubmitglied professionell betreut und durch den Parcours geführt wurden. In 2 Durchgängen wurde hart um Punkte gerungen um sich für den finalen Durchgang eine gute Einteilung zu erkämpfen. Nach diesem dritten Flight konnte die Rangliste ermittelt werden, die du auf der Homepage des HLDC Clubs über diesen Link einsehen kannst und wenn du dich mit dem letzten Jahr vergleichen willst... bitte schön

Alle waren sich einig, dieser Anlass passt zu uns und sollte wenn immer möglich weiter im Jahresprogramm des SCGF verbleiben. Turi, Edith, Karin, Marc und Thömu wir danken Euch ganz herzlich für Euer Engagement und den grossartigen Anlass.  

 

Absurfen vom 15. September 2013

Nach einem wirklich schönen und langen Sommer gaben die Wetterfrösche keine gute Prognose für unser Absurfen ab, welches traditionell am eidg. Buss- und Bettag angesagt war. Trotzdem sind erstaunliche 20 Mitglieder im Güetital aufgekreuzt. Zum Glück irrten sich die Propheten und wir konnten den Anlass trocken über die Bühne bringen. Die Schaumkronen gab's heute aber nur in den Bierflaschen*. Deshalb waren vor dem Güetital nur 2 SUP's und keine Surfer auszumachen. Nachdem der Presi nochmals zu Hause das Grillgut geholt hatte....., waren alle auf seine letzte Absurf-Rede gespannt und genossen die reichlich mitgebrachten Apéro Köstlichkeiten. Die Grillspiesse und Würste wurden von Turi wie gewohnt lecker zubereitet und alle genossen die vom Club offerierte Menüs. Verschiedene Clubfrauen übertrafen sich mit selbst gebackenen Süssigkeiten, die zusammen mit dem Kaffee den gemütlichen Anlass ausklingen liessen. Ganz zum Schluss zauberten ein paar Regentropfen noch ein Schlussbild mit einem selten schönen Regenbogen* auf den Thunersee. (*siehe Bildgalerie)

 

SCGF Velotour vom 18. August 2013

Am 18. August trafen sich ganze 7 unentwegte Radler zur traditionellen SCGF Velotour auf einer neuen, von "Vize-Dänel" rekognoszierten, wunderschönen Route ins Simmental. Das Wetter war einmalig, die Stimmung wie immer gut, allen Beteiligten hat's gefallen und alle kamen unfallfrei wieder nach Hause.    (Der Abstecher über den Chessel bleibt eine Option für nächstes Jahr)
Danke Daniel, hesch sehr guet gmacht!

 

Anlass am See und Schienenvelo


Das Wochenende vom 15. / 16. Juni war das "SCGF special Bicyle Weekend". Die wenigen Teilnehmer hatten bei bestem Wetter Gelegenheit, die ungewöhnlichen Sportarten: "Surfvelo" und "Schienenvelo" kennenzulernen.
- Am Samstag trafen sich nach und nach 10 Clubmitglieder auf unserem Gelände, welches sich leider noch als Baustelle präsentierte. Das Blue-Turtle Bistro wird neu erstellt, was einige Grabarbeiten zur Folge hatte. Das von Turi ersteigerte Surfvelo vermochte aber gut davon abzulenken. Bei den Thunersee Windverhältnissen bietet dieses exotische Gerät eine neue Herausforderung mit grossem Spassfaktor. Einmal mehr zauberte Turi mit dem Clubgrill und all den individuellen "Grillmenüs" wieder eine gemütliche Atmosphäre ins Güetital.
 
- Am Sonntag fuhren 7 SCGF-ler nach Laupen um dort mit 2 Schienenvelos auf dem stillgelegten Bahngeleise nach Gümmenen zu radeln. Am Ende der ca. 4,5 km lange Strecke, welche wir in gut 20 Minuten durchsprintet hatten, wurde feine Burehamme mit Kartoffelsalat serviert. Nachdem der Hunger gestillt und vor allem auch der Durst gelöscht war, ging es in umgekehrter Richtung wieder zurück. Alle waren sich einig; das war ein sehr guter neuer Anlass und alle hatten Spass daran! Danke Charly für die Organisation.

 

Barcarès 2013 war einmal mehr ein voller Erfolg!


Vom 4. bis 18. Mai stellten sich 16 Sürfclübler den Trami- und Marin Bedingungen des Étang de Leucate. In ununterbrochener Reihenfolge sah dieser Spot zum 15. mal eine Surfergruppe aus dem Güetital! Wind und Wetter waren uns gut gesinnt, so dass alle auf ihre Rechnung kamen ….. ausser Mäse, der sich leider an der Schulter verletzte. Sowohl beim Surfen wie an Land hatten wir viel Spass zusammen. Ein Highlight war auch dieses Jahr wieder der schon fast legendäre Fondueabend am Strand. Diesen genossen wir zusammen mit unseren "Freunden aus dem grossen Kanton": Uschi, Manfred, Veronika und Ferdy. Folgende Clubmitglieder waren dieses Jahr dabei: Die Vorstandsmitglieder: 
Werni, Caro, Mäse, und Turi. Die wilden Jungen: Bruno und Jüre, sowie Urs, Peti,  Michèle, Marcel, Theo, Karli, Fredy, Willy, Vreni und der Schreiberling Pesche.

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