SCGF Homepage

                                                Der grösste Surfclub im Berner Oberland

 
 

Glühwein und HV vom 2. Dezember 2017 

Es war kalt und hatte sogar ein wenig Schnee im Güetital. Willi hat ein wärmendes Feuer entfacht und Charly zauberte einen "neuen Touch" mit Finnenkerzen ins Gelände. Der von Edith vorbereitete Glühwein hat Tinel super zum köcherlen gebracht. Theres und Vroni haben feine Zutaten zum Glühwein gebacken; kurz und gut, es war angerichtet und hat super geschmeckt! Anschliessend verschob man sich in die Möve, wo von Barbara und Edona, wunderschön gedeckte Tische auf uns warteten. Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfer. 
Die HV begann mit der traurigen Mitteilung, das Turi und Edith nicht kommen können, weil Turis Mutter heute gestorben sei. Mein herzliches  Beileid auch an dieser Stelle....
Dänel brachte die HV zügig, mit einem bebilderten Jahresrückblick und ohne nennenswerte Einzelheiten über die Bühne..... bis unter "Verschiedenem" für mich die grosse und nie erwartete Überraschung kam: Ich wurde mit einer sehr schönen Urkunde zum SCGF Ehrenmitglied ernannt. Für diese gelungene Überraschung danke ich dem Vorstand vielmals!
In verdankenswerter Voraussicht hat Turi alle "Zutaten" für ein  gelungenes Lotto mit Preisen, im Surfkeller 
akribisch vorbereitet. Spontan ist Mäse als Lottospeaker eingesprungen und hat die vom Club gesponserten 4 Gänge meisterhaft über die Bühne gebracht. Zum HV Ausklang war wieder das von Mäse sehr schön gestaltete Fotobuch mit dem Rückblick auf unsere 12 Jahresanlässe im Mittelpunkt. Auch dafür verdient Mäse ein grosses Merci! Ich wünsche Euch allen schöne Festtage und ein gfreutes, gesundes neues Jahr! 

Euer Sekretär: Pesche


Fondue und Curling vom 03. November 2017

Eigentlich, wollten wir uns um 19.00 Uhr an den wunderschön gedeckten Tisch zum Fondueessen setzten, doch leider waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle SCGF’ler anwesend. Was war denn da los?
Zwischen Lattigen und Mülenen war ein riesen Stau! (Auffahrunfälle)
Doch schon bald waren alle, ausser Beat, da und wir genossen das mit vielen Extras bestückte Fondue. Dafür mussten wir etwas mehr berappen als ausgeschrieben. Beat Engel gesellte sich nach einer halben Stunde auch zu uns und so konnten wir bald vier Mannschaften auslosen. Zwei Vierer und zwei Dreier.
Alsbald begaben wir uns auf das vom Club bezahlte, herzlichen Dank, Eis.
Der Eismeister gab uns eine kurze Einweisung, hauptsächlich wie wir uns vor Unfällen schützen können und schon ging es los.
Da wir die Halle für uns hatten, konnten wir unsere Anweisungen übers ganze Eisfeld rufen, bis sogar die Eishockeyspieler vom benachbarten Eisfeld immer wieder die Wilden auf der Curling Bahn bestaunten.
Wie die zwei Dreierteams abschnitten kann ich leider nicht sagen, ich weiss nur: das Viererteam mit den blauen Steinen hat haushoch verloren. Weil ich dabei war? Tja genaues weiss man nicht …
Beim Bier danach, spielten die Resultate auf dem Eis keine Rolle mehr.
Alle gingen mehr oder weniger heil aus der Halle, wie sie dann zu Hause ankamen, nun, fragt sie selbst.

Wir sehen uns an der HV: Vroni 



Rugenbräu Besichtigung / Degustation vom 14. Okt. 17

Am Samstag hat sich eine Kleine aber feine Gruppe in Interlaken bei der Rugenbräu Brauerei eingefunden.
Am 13.45 Uhr als mich meine Chauffeure Chrigu u Heidi vor die Brauerei fuhren, waren bereits alle da. Nach meiner ca. 30 Minütigen Begrüssung ( Pesche kündigte das in der Ausschreibung an ) begaben wir uns in die heiligen Hallen.
Dort wurde unser kleines Grüppchen bestehend aus 8 SCGFler von unserem Führer empfangen. Wir konnten Wählen zuerst die Führung oder das Apéro, einstimmig entschieden wir uns für's Apéro. Dort gesellte sich noch ein Baslerpärchen zu uns, da sie alleine keine Besichtigung machen konnten,
nahmen wir sie spontan auf. Beim Apèro gab es eine feine Bretzel und wahlweise eines der Biere aus dem Rugenbräu Sortiment zum probieren, natürlich gabs noch ein 2.es
 und 3.es zum testen. 
Die interessante Führung dauerte ca. 1.45 Stunde, wo man die verschiedenen Stufen des Brauvorgangs gesehen hat. Der Rundgang führte auch bei der Whisky Distillery vorbei In den Whiskykeller. Der Whiskykeller befindet sich in einem alten schönen Gewölbekeller. Zur grossen Freude von Anja ist auch eine Degustation in dem Keller, voller Stolz erklärte der Führer die verschiedenen Whiskys und gab auch zum probieren. 
Nach der Besichtigung gings zur Stärkung vis-à-vis ins Brauistübli, wo Anja noch eine Runde zahlte. Anja hatte 2 Tage davor Geburtstag noch einmal aus guete zum Geburtstag u merci für d'Rundi. 
( Für eventuelli Schriibfähler übernime ig kei haftig da der Club mir kei Sekretärin zur verfügig steut)                                                                               

                                                                                                                      Gruss Mat. Chef Mäse


Wer's verpasst hat ist selber Schuld, das Absurfen 2017!

Jedenfalls hatten wir trotz Kaltluftpfropfen und ein paar Tropfen 
Sonnenstrahlen und einiges zu prahlen.

Vom Surfjahr 2017 und kommenden Taten
Doch alles sei hier nicht verraten.

Meinen Worte und den Apéro genossen 18 Clubmitglieder
Einer musste zum Rangieren und verschwand bald wieder

Barabar's Schinkengipfeli haben wir genossen
Und diese mit Weisswein übergossen

Tinu hat die Würste sehr gut grilliert
Dazu wurde wie immer Brot und Senf serviert

Therese's Baillistorte war ein Traum
Ein Kaffee Creme dazu mit Schaum

Die Ananas auf Heidi’s Kuchen hat sehr erfrischt
Der obligate Nidelkuchen von Edith war daneben aufgetischt

Das feine Schokochake von Meieli ist fast untergegangen
Ein Stück davon, ich musste einfach hinlangen 

Es war zu viel Süsses für meinen Magen
Soviel auf einmal kann man nicht immer ertragen

Zum Schluss kam noch Wind ins Güetital
Und danach der Regen auf eilmal…

Restaurant Möve, René hat uns das Bier spendiert 
So sei allen Spendern und Helfern applaudiert

Zum Schluss haben sich noch einige in Möve am Stammtisch hingesetzt
Und sind nicht gleich nach Hause gehetzt

Euer Presi: Dänu          .


Wanderung und Trottele im Diemtigtal vom 20. Aug. 2017

Heute trafen sich 12 Mitglieder bei der Sesselbahn Wiriehorn an der Talstation Riedli. Das Wetter machte gut mit und bei Sonnenschein und teilweiser Bewölkung ging es mit der Sesselbahn zur Bergstation Nüegg. Die Wanderung zum Berghaus und Restaurant Schwarzenberg hatten wir in 15 Minuten hinter uns. Niemand hat gemeckert wegen der Miniwanderung, aber dafür wurden wir draussen unter einem hölzernen Schutzdach und grossem Holztisch mit sehr gutem und preiswertem Essen verwöhnt. Da tauchte plötzlich auch noch unser Präsident, Dänu mit seinem Bike auf um auch an der Tafelrunde teilzunehmen. Anschliessend marschierten wir zurück zur Bergstation und fassten dort unsere Trottis. Die rasante Fahrt ins Tal haben alle genossen. Interessant war auch den Downhill Freaks mit ihren speziellen Bikes zu zuschauen, es war an diesem Wochenende ein grosser Event von diesen Spezies. Aber wir kamen ohne Probleme nebeneinander vorbei. Zum Abschluss kehrten wir an der Talstation noch im Gasthaus Riedli ein. So wie es sein soll, wir hatten zusammen einen gemütlichen Tag und viel gelacht. Wie es den Eindruck machte, hatten alle Spass an diesem Ausflug.

Organisator und zum Berichtschreiben verknurrter Kassier: Charles


Generationenstafette vom 09. Juli 2017

Das erste Mal schlecht Wetter seit Wochen.

Das erste Mal mehrere Generationen am Start.

Das erste Mal haben wir sogar Teilnehmer von Amerika einfliegen lassen!

Und siehe da, es war ein Riesenspass.
Wir waren gerade mal drei Mannschaften (eine davon nicht ganz Regelkonform), wurden aber von den Zuschauern angefeuert wie an einer Weltmeisterschaft.
Peter markierte für die Surfer (leider eher steher) und für die Paddler die Wendemarke „mitten“ im See ;). Edith Küttel kontrollierte gewissenhaft die Schwimmer (zum Glück tauchte sie nicht jedem den Kopf unter Wasser wie angekündigt ;)).
Da jede Mannschaft von sich behauptete  gewonnen zu haben, liessen wir die Siegerehrung links liegen und stürzten uns direkt in die Grilladen.

Bei feinen Speisen und guten Gesprächen genossen wir das Zusammensein.

Bis zum nächsten mal: Vroni 


Disc-Golf Anlass vom 11. Juni 2017

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich die fünf zähesten Disc-Golfer des Surf Clubs auf der Allmend. Wiederum steckten unsere bewährten Organisatoren Edith und Turi einen anspruchsvollen Parcours in das hügelige von Schluchten und Bächen durchzogene Gelände. Selbstverständlich durften wir erst nach einigen Erklärungen über die Ausübung der Kunst des Disc-Golfes durch Turi in den Wettkampf einsteigen,

Driver: Weitwurfscheiben oder Driver benutzt man vor allem für den ersten Wurf auf einer Bahn, bei dem üblicherweise eine große Weite erzielt werden soll. Der aktuelle Weiten-Weltrekord, erzielt von Simon Lizotte aus Deutschland, liegt bei 263,2 Metern. Diese Discs zeichnen sich durch hervorragende Aerodynamik, aber auch durch instabile Fluglage aus, kippen also bei geringer Wurfstärke stark seitwärts ab.

Midrange: Annäherungsscheiben (Midrange, auch Multi-Purpose) verwendet man für Würfe aus geringeren Distanzen. Sie sind stabiler in der Fluglage als Driver, können aber auch noch relativ weit geworfen werden.

Putter: Putter werden für den abschließenden Wurf ins Ziel benutzt. Sie sind die stabilsten Golfdiscs, aber auch die am kürzesten fliegenden. Es gibt ebenfalls einige Wurftechniken, die dazu beitragen, die Flugbahn und die Drehung der Scheibe zu verändern
Wiederum verlief der Wettkampf äusserst eng. Jedoch zeigten die Scheiben oftmals ein aussergewöhnliches Flugverhalten und landeten, nicht zur Freude des Werfers, in unwegsamen Gelände oder im prächtigen Buschwerk. Nach den ersten Runden erfreute uns die Wettkampfleitung mit einem blonden Mineralwasser. Gestärkt ergriffen wir die letzte Wettkampfrunde. Anschliessend liessen wir im Cavallino den harten und schönen Wettkampfnachmittag bei einem kühlen Bier Revue passieren.

Mit einem grossen Dank an die Organisatoren, freuen wir uns auf den nächsten Wettkampf 2018. 

Verfasst von: Martin Rohrer


Ansurfen vom 07. Mai 2017 

Sonne am Ansurfen war in den letzten Jahren Programm doch dieses Jahr war die Wolkendecke stärker und die Sonne wirkte nur etwas als Aufheller. Der Regen verzog sich als die Vorbereitungen begannen und als unser Presi Dänu das Glas zur Begrüssung der 17 Unerschrockenen erhob hörte es definitiv auf.
Nachdem Dänu alle begrüsst und die mitgebrachten Gebäcke verdankt hatte wurde der Apérotisch gestürmt. Dieser war bald einmal leer so dass der Aufbau fürs Bratwurstessen beginnen konnte.
Die Würste auf dem Clubgrill fanden reissenden Absatz. Dass die OLMA-Würste auch mit Senf gut schmecken werden uns die St. Galler sicher verzeihen!
Nachdem die mitgebrachten Kuchen und der Kaffee alle ausser Einem (dr Dännel) ausreichend gewärmt hatten und die Ferienpläne ausgetauscht waren trafen sich Einige noch in der Möve zu einem wärmenden Bier.

 

Euer Event-Mänätscher    Turi

 

 


Bowling BEO Center vom 01. April 2017  (Kein Aprilscherz)

 

Am Samstag erfreuten sich 11 Clubmitglieder und 3 Gäste wieder einmal einer neuen SCGF Aktivität! Nach dem Motto: „Äs muess ja nid gäng Chegle si“ trafen wir uns in diesem Jahr anstatt im Lamm, im voll besetzten BEO Center zum spannenden Bowling Wettkampf. Als erstes mussten die Strassenschuhe gegen „Wettkampf-Treter“ ausgetauscht werden. Per Los verteilt auf zwei Bahnen, kämpften je 7 Teilnehmer um Strikes (alle 10 Pins im 1. Wurf) und Spares (alle 10 Pins nach dem 2. Wurf). Zuerst galt es sich mit der nicht ganz einfachen Wurftechnik und den unterschiedlichen Kugeltypen vertraut zu machen. Unterschiedlich schnell steigerten sich die Würfe von „Schorgrabenläufern“ in veritable Volltreffer. Die live dargestellte Punkteauswertung stachelte den Ehrgeiz an und steigerte den Einsatz enorm. So wurden in 2 mal 10 Durchgängen à je zwei Würfen, während gut 2 Stunden spannenden Sport betrieben. Der gut gelaunte Ehrenkassier Charly bemühte zur Freude aller die Clubkasse und beglich die Schuh- und Bahnmieten zu Lasten des SCGF, was hiermit nochmals ganz herzlich verdankt sei! 
Beim terminalen Schlummertrunk wurde eifrig diskutiert und technische Tricks sowie gemachte Erfahrungen ausgetauscht.

Zur Rangliste                                Euer Sekretär: Pesche


Treberwurstessen vom 10. März 2017 

In Vertretung des abwesenden Turi schreibt Anja in verdankenswerter Weise:
Ein beschwipster Anlass
Zum alljährlichen Treberwurstessen in Amsoldingen fanden sich am Freitag fünfzehn Surfclübler in Brunis Brennerei an der Apérobar ein. Dank der vielfältigen Auswahl interessanter Eigenbrände und anderer Spezialitäten fiel uns ein Prosit nicht schwer und beschwingt ging es an den schönen kupfernen Brenntanks vorbei in Richtung Restaurant. Mit einem kleinen Schnaps am Tisch, für die Einen zu Beginn als Appetizer und die Anderen zum Ende als Verteiler, wurden alle herzlich willkommen geheissen. Es ist doch immer aufs Neue erstaunlich, wie viele Rädli Treberwurst und grosszügige Mengen Kartoffelsalat so in einem hungrigen Aktiv-Surfer, Taucher, Allgemein-Sportler oder einfach nur Geniesser eines guten Essens verschwinden.

Nachdem auch die Vorräte für die Sommersaison verladen, die letzten Anekdoten erzählt, Frühlingswünsche ausgetauscht und sich alle verabschiedet haben, können wir auf einen gelungenen dritten Jahresanlass 2017 zurückblicken.

             Anja


Skitag auf Elsigenalp vom 18. Februar 2017 

Um 10.00 Uhr erster Treffpunkt im Berghaus Elsigenalp (nur für Anwesende)
Nächstes Treffen: zum Mittagessen 12.00 Uhr selber Ort.
Diesen Termin wollten Beat und ich auch wahrnehmen. Pünktlich um 11.57 Uhr standen wir vor der „Elsigenhütte“ Elsigenalp. Bei diesem Bombenwetter waren die Sonnenplätze schon ausgebucht. Zum Glück wurden wir zwei Ratlosen von Edith und Heidi aufgegabelt, unter die Fittiche genommen und liebevoll zum Berghaus Elsigenalp geleitet. Beat und Edith sicherten durch kundige Auswertung die besten Plätze an der Sonne und die beste Bedienung ever. Wir wurden herzlich in die Frühaufstehergruppe aufgenommen und genossen eine sonnige Mittagspause.
Gestärkt, verabschiedeten sich Chrigel und Heidi und wir Restlichen verschoben uns auf die Metschseite. Hier durfte fast jeder einmal mit Mäse auf den Skilift (was uns eine Ehre war) und die wunderbaren Pisten geniessen. Auf Höchst bewunderten wir noch den Sonnenuntergang und verabschiedeten alsbald Hans Peter.
In Frutigen im Landhaus wurde unsere Gruppe wieder neu bestückt und zwar durch: Edith, Turi, Carolin, Bruno, Anja und Altvize Werni.
So waren über den Tag, 15 SCGFler an unserem ersten „Nur“Skitag unterwegs.
Das Wetter war bombe, Mäse ein Gentleman und der Anlass saugemütlich.

             

Bis zum nächsten mal: Vroni 



Schneeschuhtour und Fondue Iglu vom 21. Januar 2017

Es scheint, dass wir es verdient haben! Ein toller Wintertag, viel Pulverschnee, wolkenloser Himmel, eine top motivierte SCGF Truppe und viel Spass bei unserer Schneeschuhtour auf der Engstligenalp. Barbara und Pi haben vorher schon die einmaligen Pisten gerockt und um 14:30h die restlichen 12 Surfclübler beim Berghaus Engstligenalp erwartet. Nachdem die Schneeschuhe angepasst waren ging’s sofort los auf die Rundwanderung rund um die alpine Hochebene. Im frischen und daher leichten Pulverschnee war das Schneeschuhlaufen ein echter Spass. Die etwas „wilderen“ wagten sich in die Steigung der unberührten Neuschneehänge und wer es gerne gemütlicher hatte, blieb unten im Boden. Bei einem kurzen Halt mit Tee und/oder Hochprozentigem, ging es weiter im Gegenuhrzeigersinn um die mehr oder weniger geplante Route. Zum Glück war hinten im Restaurant Steghorn noch nicht Betriebsschluss wie an den Skiliften. So konnten wir uns an der willkommenen Wärme eine kleine Trinkpause gönnen, bevor wir die Schlussetappe Richtung Fondue Iglu unter die Schneeschuhe nahmen. Pünktlich um 17 Uhr wurden wir dort eingelassen. Das Iglu war im Vergleich zum letzten Jahr nochmals grösser geworden und bietet heuer Platz für 90 Personen! Fell bedeckte Bänke und die „Abwärme“ der vielen Leute und der Rechauds sorgten für ein gar nicht so kaltes Ambiente. Das Fondue war super gut und wurde geliefert bis die Ohren wackelten. Kalt wurde es einzig beim überlangen Warten auf die zwar neue, aber leider wohl noch nicht so einwandfrei funktionierende Gondelbahn!
Fazit: äs het trotzdäm gfägt u blibt no lang i beschter Erinnerig!

  Euer Sekretär: Pesche


 

Glühwein und HV vom 3. Dezember 2016

Dank Willis Holz und Küttels Glühwein wird das Güetital ab 17 Uhr mit viel Rauch, Wärme und feinem Duft aufgewertet. Nach und nach trudeln die SCGFler  ein und bringen zum Teil weitere Naschereien mit, so dass ein kalter aber gemütlicher Treff in unserem Clubgelände zur würdigen Einstimmung auf die 37. Hauptversammlung wurde.  Die einen sieht man oft und andere nur selten. Darum gibt es viel zu erzählen. Der Glühwein und die guten Backstuben- Resultate schmecken ausgezeichnet. Aber trotzdem bewegt sich die Truppe schon zeitig Richtung Möve. Die Kälte ist stärker als das wärmende Feuer.
Die HV muss dieses Jahr im verkleinerten Säli der Möve auskommen, was für die 35 Anwesenden recht eng wird. Der Presi startet pünktlich um 18:30h zur HV und zieht diese zügig durch. Edith Küttel wird mit einem Blumenstrauss, einem Gutschein und einem Presimütschi für die vielen Jahre schöne Tischdekorationen geehrt. Seit 11 Jahren ist der Presi im Vorstand tätig und bekommt dafür eine schöne Schieferuhr mit dem Dank für 10 Jahre Vorstand....?? Eh ja, er war soviel abwesend, dass er noch ein Zusatzjahr leisten musste. Vize-Vroni übergibt ihm würdig dieses schöne Präsent. Zur freudigen Überraschung aller Anwesenden wurde das gute Nachtessen vom Club gesponsert, was allen grosse Freude bereitete.
Wie üblich wurde anschliessend Turis Super-Lotto gespielt und wie auch üblich, heimsten immer die gleichen, die guten Preise ein. Der Abend klang im immer kleiner werden Kreis aus, bis die Polizeistunde zum Heimweg drängte.

Euer Sekretär: Pesche


Curling in Kandersteg vom 11. November 2016

Pünktlich zum ersten Wintereinbruch begab sich auch eine kleine Gruppe aufs Glatteis. Leider musste der Organisator Pesche aus gesundheitlichen Gründen passen und Urs blieb mit seinem Güterzug in Basel hängen, konnte somit erst kurz vor 20 Uhr in Kandersteg sein.
Im Eisbahnrestaurant trafen sich deshalb nur 9 Personen, dafür genossen wir ein sehr feines mit viel Knoblauch gewürztes Fondue.
Kurz nach 20 Uhr erklärte uns der Eismeister wo wir am Schluss das Licht löschen sollten, so konnte er gleich nach Hause. Somit waren wir auf uns alleine gestellt und hatten die Qual der Wahl, welche der 3 Bahnen wir benützen sollten. Wir entschie-den uns für die goldene Mitte. 2 vierer Teams versuchten nun ihre Steine so gut wie möglich zu platzieren. Es wurde gewischt, beraten und diskutiert und natürlich auch viel gelacht. Team Rot mit Urs, Chrigel, Mäse und Werner konnten gleich zu Beginn einen Vorsprung Herausspielen. Team Blau mit Charly, Tinel, Turi und Marco versuchten noch zu kontern. Am Schluss wurde es doch ein klarer Sieg für die Roten. Anschliessend genehmigten wir uns noch einen kleinen Drink in der Eishallenbeiz und liessen den gemütlichen Abend ausklingen. Gegen 23 Uhr fuhren alle vom tiefverschneiten Kandersteg wieder zurück ins Unterland.
           

Euer Ex (Vice)Präsi: Werner 


Go-Kart in Muntelier vom 16. Oktober 2016 

Mit dem Fallen der Temperaturen und dem langsamen Einzug des Winters, verlagern sich auch unsere Club-Events allmählich in überdachte Räumlichkeiten. So machten sich siebzehn Surfclübler am Sonntag auf nach Muntelier zum Go-Kart fahren im Expodrom. Eine Gruppe von neun Personen konnte mit Pesche den Weg erstmals mit dem 9-Plätzigen Vereinsbus der Gemeinde Spiez unter die Räder nehmen.
Kurz nach elf Uhr zogen die vierzehn registrierten Hobby-Piloten den Overall über und machten sich auf zur Boxengasse. Nach kurzer Information durch die Rennleitung rollten die Karts los. Mäse hat den Mini-Grandprix im vorab organisiert, damit der SCGF unter sich auf dem Rundkurs war. Das Warm-Up inklusive Qualifikation dauerte zehn Minuten. Wer in diesen zehn Minuten die schnellste Rundenzeit fuhr, durfte als Erster starten. Hier teilte sich bereits die Spreu vom Weizen und man konnte gut erahnen wer Benzin im Blut hat oder nicht zum ersten Mal auf dem Kurs war.
Rund 20 Minuten später ging das Rennen los. Nach einer Warm-Up-Runde nahmen die Fahrerinnen und Fahrer Ihre Startpositionen ein. Bereits nach dem Start wurde wild gedrängelt, so dass schon nach wenigen Sekunden die ersten Kollisionen entstanden. Die Fahrerinnen und Fahrer schenkten sich absolut nichts. Crashs und Dreher waren eher die Regel als die Ausnahme. Stefu konnte mehr oder weniger einen Start-Ziel-Sieg einfahren und verwies Kusi und Urs auf die Plätze zwei und drei. Heidi, Edona und Barbara verfolgten das Geschehen von den Zuschauerrängen aus, und machten jede Menge tolle Fotos.
Als die Siegerehrung vorbei war, genossen wir das vorbestellte Essen im Beizli der Kartbahn. Aufgrund von Arsim`s Geburtstag wurde das Ganze mit einem feinen Kuchen abgerundet. Der von Mäse organisierte Event konnte unfallfrei und mit viel Spass beendet werden. Besten Dank nochmals hierfür.

Zum Film                                           Hang Loose:  Bruno



Absurfen vom 18. September 2016 

Und schon ist wieder das Absurfen an der Reihe, bin ich versucht zu sagen. Leider war uns das Wetter nicht gerade hold. Der Sommer verabschiedete sich am Donnerstag radikal und wir haben einen der trüberen Tage der letzten Wochen  erwischt. Um 11:30 stoppte der Regen. Zu den obligaten drei Worten von meiner Seite und dem anschliessenden Apérostart war die Schar der Anwesenden noch klein. Kurz danach trafen tropfenweise weitere Mitglieder ein. 15 Anwesende drängten sich schliesslich unter das Blue Turtle Dach, wo es Pesche gemütlich eingerichtet hatte. Edith und Turi hatten einige Sachen vorbereitet, da sie nicht dabei sein konnten, danke. So musste ich nur noch Brot Würste und zwei, drei andere Sachen organisieren. Tinu holte den Grill und war unser bewährter Grillmeister. Später kam noch Ändu und Eveline mit Nura. Der von Blue Turtle offerierten Kaffee aus der Maschine fand regen Absatz. 

Der Wind hat uns am Thunersee dieses Jahr mehr oder weniger im Stich gelassen. Nur an einzelnen Tagen war Windsurfen möglich. So sprachen wir halt von vergangenen und bevorstehenden Ferienerlebnissen und Abenteuern. Zudem wurde der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass es im Herbst noch ein paar gute Tage an den Mittellandseen geben möge. 

Und bald begann sich die Schar auch schon wieder aufzulösen, wenn auch noch einzelne Nachzügler eintrafen. 

Letztlich hatten wir doch noch etwas Wetterglück. Während ich diese Zeilen schreibe, trommelt der Regen wieder unerbittlich auf das Dachfenster in Thun. 

Danke allen fleissigen Bienen vom Club für die Unterstützung bei diesem Anlass und Blue Turtle für die Gastfreundschaft wie auch die offerierten Kaffees. 

Bis bald, hoffentlich auf dem Wasser & Hang loose.        

Euer Presi: Dänu


Velotag vom 21. August 2016

Nach der Sommerpause stand unser traditioneller Velo- und Bräteln-Anlass auf dem Programm.

Am ersten Treffpunkt in der Guntelsey traf ich auf Charles sowie Mäse, der noch auf dem Weg dorthin zu mir fand.

So fuhren wir zu dritt los zum zweiten Treffpunkt beim ABC-Zentrum Spiez. Dort erwartete uns Pesche und Edith Dietrich. Zu guter letzt stiess noch Turi zu uns. So startete die kleine aber feine Truppe Richtung Wimmis um dann ins Kandertal abzubiegen. Entlang der schäumenden Kander fuhren wir über Mülenen und Reichenbach bis zur schönen Brätlistelle beim  Flugplatz Reichenbach, wo bereits Edith Küttel auf uns wartete. Wir genossen die idyllische Ecke mit dem kleinen Weiher. Pesche schminkte sich als Pirat und bewegte dann auch noch das Floss auf dem Weiher. Mit feinen Würsten auf dem Feuer zubereitet und ganz unterschiedlichen Zutaten verpflegten wir uns.

Plötzlich treiben uns die dichten Wolken und der starke Wind wieder zurück. Wir beschlossen dann im Bäre Mülenen einzukehren und etwas Flüssiges zu uns zu nehmen.  

Bei der Wegfahrt sahen wir noch Carolin und Bruno vor ihrer Wohnung vis a vis des Bären. Auf der gleichen Strecke wie beim Hinweg ging es zurück nach Spiez und Thun. Dieses Jahr war uns das Wetter letztlich doch hold, wenn es auch etwas windete.

So ging ein schöner SCGF-Anlass zu Ende, der hoffentlich nächstes Jahr wieder mit einer grösseren Beteiligung durchgeführt werden kann.

Und zum Schluss noch dies:

Einer fuhr auf dem Trek und fast alle durch den Dreck.
Die Wurst von Edith war umwickelt mit Speck.

Feuer machen ist nicht einfach
und manchmal führt es fast zum Krach.

Im Bären Mülenen gab es ein Dessert vom Feinsten.
Das Zwetschgensorbet mit Vieille Prune kann sich jeder leisten.

Die Herren mussten Muskelkraft aufbringen.

Edith konnte elektrisch mitschwingen.
Euer Presi: Dänu

 

Vollmondsurfen vom 16. Juli 2016

Im zweiten Anlauf hat alles gepasst. Der von Stefu vorgeschlagene Anlass konnte lanciert werden. Ab 18:00 h trudelten nach und nach immerhin 11 Surfclübler, z.T. mit Familienanhang im Güetital ein. Das Wetter war perfekt und der Blue Turtle Grill bereits auf Betriebstemperatur vorgeheizt. Auf der schönsten Seebühne der nördlichen Hemisphäre durften wir uns zum Essen einrichten und die köstlichen Grilladen und den wunderschönen Sonnenuntergang geniessen. Dänel, Ürsel, Mäse und Stefu hatten einiges zu erzählen von den nachmittäglichen Surferlebnissen bei guter Bise am Murten- oder Neuenburgersee. Wie „geplant“ löste  um 21:18 h der (beinahe) Vollmond die untergehende Sonne fast nahtlos ab! Das war der Moment der Wahrheit. Da es bereits schon etwas kühler wurde, waren die Anwesenden leider nicht zu motivieren dem Anlass-Titel folge zu leisten und sich surfenderweise aufs Wasser zu begeben. Der Initiator Stefu und der Organisator Pesche gaben sich keine  Blösse und wasserten mit Stirnlampen bewaffnet ihre Surfbretter ein. Mit einem Hauch ablandigem Güetitaler zogen sie lautlos von dannen. Schnell entschwanden sie in der anbrechenden Dunkelheit. Nach ein paar kurzen aber idyllischen Schlägen kreuzten sie etwas weniger schnell wieder im wie gewohnt drehenden und abflauenden Windrest nach Hause. Wenn es auch surferisch kein Highlight war, so war wieder mal ein Clubanlass am Wasser über die Bühne gegangen und wird allen Beteiligten sicher als super Abend in Erinnerung bleiben. Ein grosses Dankeschön geht an die Blue Turtle Crew für ihre Gastfreundschaft.

Euer Sekretär und Webmaster: Pesche


Discgolf So. 12. Juni  2016

Neun auch ohne Neopren wasserfeste „Surfclübler“ trotzten dem Regen zu Beginn unseres vom HLDC organisierten Discgolfturniers.
Zum einspielen beim „Ring of fire“ zeigte sich schon klar wer wieder auf den ersten Rängen anzutreffen sein wird.
In zwei 4er Gruppen begleitet von Karin und Turi begaben wir uns auf die ersten zwei Runden, verfolgt von Fotograf Mark. Da die Scheiben nicht immer wie gewünscht ihren Weg Richtung Korb nahmen waren die Scores teilweise recht hoch.
Zwischenstand nach zwei Runden: Beide Frauen, Barbara und Bettina je 38 Würfe, bei den Herren Marco und Werni je 31, Pesche 32.
Das Highlight des Tages gelang Marco mit einem Hole in one (das erste in den Reihen des SCGF) in Runde drei auf Bahn drei. Doch trotz diesem Prachtswurf konnte Marco die Führung nicht verteidigen und Pesche gewann mit vier Würfen Vorsprung vor Marco und acht vor Werni.
Barbara gewann das erste Mal mit zwei Würfen Vorsprung vor Bettina als Titelverteidigerin.
Bei einem guten Schluck im Rest. Rosies im Lerchenfeld wurden anschliessend die Preise den Gewinnern übergeben.

Ein grosses Merci dem HLDC mit Karin , Mark und Turi für die Organisation

Rangliste unter :  http://www.discgolfdatabase.com/resultat.aspx?tid=379

Euer Chef Events: Turi


Ansurfen vom 22. Mai 2016
Blitz und Donner wurde für diesen Anlass prognostiziert. Aber unser Präsident hat via Bundesamt bei Petrus eine Verschiebungsgesuch eingereicht und siehe da..... der Himmel lachte und ein richtiger Sommertag erwartete uns im Güetital. Das tolle Wetter vermochte sogar unsere Barcarèsfreunde Veronika und Ferdi Schreiber aus Freiburg im Breisgau anzulocken. Unglaubliche 31 SCGF’ler und die 2 Gäste fanden sich ein, um unserer Vizepräsidentin Vroni zu Ihrem Geburtstag zu gratulieren. Vroni liess sich nicht lumpen. Sie spendierte zum Apéro einen spritzig-kühlen Hugo, selbst gebackenes Olivenbrot und zur Vorspeise feine Schrimps-, Gemüse- und Pilzspiessli. Wir haben es alle genossen und danken dir, Vroni mit einem dreifach: Hoch und einem kräftigen Happy Birthday! 
Turi und Edith haben wie immer alles super vorbereitet und die traditionellen Brätwürste fein knusprig auf den Punkt gegrillt. Diesmal mussten wir das Gelände mit einer Rettungshunde- Trainingsgruppe, einer Konfirmation und einer Baustelle für Wasserverbauungen teilen. Zu später Stunde am Vorabend haben sich Arsim und Max wie versprochen als Passivmitglieder beim SCGF angemeldet, herzlich willkommen im Club! 
Es gab viel zu erzählen, von Chrigels Drohnenflügen, über diverse Barcarès Erlebnisse, oder den präsidialen Plattfuss, bis hin zu M+M’s Bonaireplänen. Es war wieder sehr kurzweilig. Die Zeit verflog im nu bei Kaffee und den vielen mitgebrachten Süssigkeiten. Auch dafür sei den Spenderinnen ganz herzlich gedankt. Das abschliessende Kubb Spiel mochte nicht mehr ganz alle zum Mitmachen zu animieren, was wohl an den schwer beladenen Mägen liegen könnte. Den terminalen Drink genehmigten sich eine bereits etwas dezimierte Truppe, im auf Hochglanz gebrachten Blue Turtle Bistro. Dort wurde uns gezeigt was hardcore Gastgeber sind. Eveline, Matthias und Andreas genehmigten sich ein doch noch sehr kühlendes Bad im See..... Dieses Ansurfen geht in die Geschichte ein als Vronis Geburi Event mit internationaler Beteiligung. 

Euer Sekretär und Webmaster: Pesche


Kegeln im Lamm vom 12. März 2016

Kegeln: Ein Weltsport mit nationalen Besonderheiten.           

Schon im alten Ägypten vor 5000 Jahren wurde gekegelt. Seither hat sich das Spiel in jedem Land anders entwickelt. In der Schweiz etwa spielt man mit sehr grossen Kugeln, und die Kegel sind gar die schwersten weltweit. Vor einem Wettkampf wünschen sich die gegnerischen Teams «Viel Holz»

Zwölf unentwegte Sörfclübler haben den Weg in das Lamm gefunden um diesem Jahrtausende alten Sport zu frönen und so viele  Kränze und Babeli wie möglich zu erringen. Turi teilte wie immer die beiden Gruppen für die Bahnen zu und ja, es funktionierten wieder beide Kegelbahnen. Wenn auch ab und an die Kegel sich so verklemmten, dass Einer, sorry Eine hinten auf allen vieren für Ordnung sorgen mussten. Nach Punkten auf beiden Bahnen, 111er und 999er Kegeln standen bald die vier Finalteilnehmer fest. Also erklärte Turi die Regeln für den Final und gab dann das Kommando: "Di vier Finalischte füre, drei links u drei rächts!" ??? Und wie soll das gehen, wenn es nur vier sind? Ah, er meint Schüsse pro Teilnehmer und Kegelbahn, nur dieser Teil der Info war nicht zu hören. Und schon standen die vier Sieger fest: 1. Charles; 2. Beat; 3. Mäse u. 4. Arsim;  Bravo!

Das anschliessende KO-Kegeln war wie immer ein Buch mit sieben Siegeln, auch für unseren Spielmaster. Wie sonst lässt es sich erklären, dass wir dazu zwei mal Karten für die Einteilung ziehen mussten. Am Schluss gewann der gleiche wie in der ersten Runde oben. Bei der anschliessenden Siegerehrung meinte Charles: "Was gwinni de Aues!" als er die beiden Preise entgegen nahm.

Turi lieh, zum Zusammenzählen beim Zahlen dann noch seinen Kugelschreiber an die Serviertochter. Zum Glück nahmen wir anschliessend noch ein Getränk in der Gaststube ein. So konnte nach einigem suchen durch das Servierpersonal auch der Kugelschreiber wieder gefunden und dem Besitzer zurück gegeben werden.
Ach ja und zum Schluss noch dies: Dieser Anlass verlief unfallfrei!

Euer Presi: Dänu


Treberwurstessen vom Fr. 26. Februar 2016

2,5 Tonnen Treberwürste braucht die Brennerei Bruni in Amsoldingen pro Saison.

Die auf Traubentrester gekochten Waadtläder - Sausissons importiert Vater Walter Bruni seit Jahrzenten vom gleichen Metzger aus der Waadt.

Einige Kilos davon genossen, nach einem Apéro, 18 Sörf - Clübler letzten Freitagabend zusammen mit Kartoffelsalat und einem Gläschen Marc. 

Dessert, Kaffe und einen kleinen Absacker durften natürlich auch nicht fehlen.

Ein grosses „Merci“ gebührt den wie immer alkohohlabstinenten Chaufeusen ( !!! )

und dem Familien Team Bruni ( 8-ung , wir kommen wieder )

Chef Events: Turi

   


Skiweekend vom 13. / 14. Februar 2016

So, dieses sehr spezielle Ski-Weekend ist nun auch vorbei (Gott sei dank)

Wie gewohnt, bezogen wir das Egghus in Adelboden so gegen 16.oo Uhr und fühlten uns gleich wie zu Hause (danke Beat).

Da wir nur wenige SCGFler waren, hielt der Presi nicht einmal eine kurze Ansprache (danke Dänu).

Noch bevor sich alle auf das Essen stürzen konnten, mussten einige Mitglieder am Töggelikasten etwas Energie los werden (danke Bruno).

Wir paar SCGFler schwärmten den ganzen Abend von vergangenen Taten, Untaten, Surferlebnissen und Jugend“Sünden“ (danke Charly).

Am nächsten Morgen waren alle Fit wie Turnschuh und stürmten das Kuonisbärgli, für Einen war das Skifahren schon nach einigen Metern vorbei… (danke Mäse).

Bei Sonnenschein, super Schneeverhältnissen, Schneefall, blinder Sicht und Sturmböen, wurden wir immer wieder per Fotoapparat dokumentarisch festgehalten (danke Pesche).

Unterdessen wurde im Egghus fleissig mit dem Putzlappen gewedelt (danke Barbara).

Und nun verdonnerten alle noch eine diesen Bericht zu schreiben (danke Vroni).

So war das…

Eure Vizepräsidentin: Vroni

 

Schlitteln vom 23. Januar 2016

Unser erster Anlass im 2016 ging fast perfekt über die Bühne. Die Anreise war dieses Jahr kein Problem, so dass 22 SCGFler pünktlich bei der Talstation eintrafen. ( danke Mäse )
Oben auf der Tschentenalp angekommen erwartete uns eine traumhaft schöne Vollmondnacht. ( danke Mäse )
Diese super Bedingungen stachelten 13 Mutige und 1 Hund an, sich Todesmutig die Schlittelpiste hinunter zu stürzen. So nahm das fröhliche Treiben seinen Lauf  und das Drama von Kitzbühel verlagerte sich nach Adelboden auf die Tschenten-alp. Am Limit fahrend verlor Werni kurz die Kontrolle über seinen Schlitten und es endete schmerzhaft. Im Gegensatz zu Aksel Svindal wird Werni nicht mit dem Heli ausgeflogen, sondern von Anja mit dem Auto nach Frutigen ins Spital gebracht. ( danke Anja ) > ( Rippe gequetscht und Unterarm gebrochen ) 
Nach dem leider etwas unglücklichen Schlittelplausch genossen wir nach einer anfänglich gedrückten Stimmung doch noch das Fondue und beenden den gemütlichen Abend mit Kaffee und Kuchen. Gegen 22.00 Uhr fahren 20 SCGFler zurück ins Tal.
Werni wünsche ich im Namen aller Beteiligten gute Besserung und das Du für Barcarès wieder fit bist.                                                                    Der Organisator: Mäse  

 

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