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                                                Der grösste Surfclub im Berner Oberland

 
 


 

Skitag Elsigenalp vom 17. Februar 2018 

 

Das hats noch nie gegeben, Skitag abgesagt! Ja das fing schon mit der sehr geringen Zahl von Anmeldungen an. Dann griff die Grippewelle um sich und der Wetterbericht kündigte Regen bis auf 1500 MüM an. Deshalb musste dieser Anlass leider abgesagt werden.

 

Ice Magic Interlaken vom 20. Januar 2018

Eisgekühlte, magische Momente waren am Samstag für den SCGF angesagt! 
7 Schlöfler und 8 Nichtschlöfler trafen sich in Interlaken auf der Ice Magic Eisbahn zum spassigen Schlittschuhlaufen und anschliessendem Schlemmen im Swiss Chalet. Als wir uns um 16 Uhr am Eingang trafen, war bereits der Teufel los. Im Rahmen der Kinderfasnacht war dort im grossen Zelt bereiits ein fätziges Guggefescht im Gang. Nebst Schlöflern waren auch Eisstock Cracks und Go-Kart Piloten am Werk, so dass wirklich viel los war auf der Höhenmatte und der leichte Regen wenig bis gar nicht störte. Die Nichtschlöfler suchten die gluschtigen Stände mit allen möglichen Köstlichkeiten auf und deckten sich meistens mit einem wärmenden Glühwein oder einem kühlenden Bier ein.

Unser Ehrenkassier Charly hat nach einem kühnen Griff in die Clubkasse die Eintritte und die Schlittschumieten beglichen (vielen Dank dafür) und so gings zügig ans Schlittschuhschnüren. Noch etwas zaghaft wurden die ersten Kurven gedreht und die verschlungenen Wege der Ice Magic Anlage erkundet. Die meisten mussten feststellen, dass die früheren Eislauffähigkeiten im Laufe der Jahre (oder bei einigen Jahrzenten) eine nicht unbedeutende Niveaueinbusse erlitten hatten…. Das hatte zur Folge, dass nicht alle die 1,5 Stunden Eislaufen durchgestanden haben. Entweder zitterten die Beine, schmerzten die Füsse oder plagte der Durst. Nach und nach trafen auch die letzten Nichtschlöfler ein und so verschoben wir uns um 17:30 Uhr Richtung Swiss Chalet, wo ein wunderschön gedeckter Tisch auf uns wartete. Obwohl das etwas «käsige» Ambiente für Fondue oder Raclette sprachen, haben alle gute Alternativen auf der ansprechenden Speisekarte gefunden. Wir haben alle gut gegessen und einen gemütlichen Abend verbracht. Dieser neue Anlass im Clubkalender kam bei allen Teilnehmern gut an und könnte Potential zur Wiederholung haben……                   
Organisator und Sekretär: Pesche

 

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Glühwein und HV vom 2. Dezember 2017 

Es war kalt und hatte sogar ein wenig Schnee im Güetital. Willi hat ein wärmendes Feuer entfacht und Charly zauberte einen "neuen Touch" mit Finnenkerzen ins Gelände. Der von Edith vorbereitete Glühwein hat Tinel super zum köcherlen gebracht. Theres und Vroni haben feine Zutaten zum Glühwein gebacken; kurz und gut, es war angerichtet und hat super geschmeckt! Anschliessend verschob man sich in die Möve, wo von Barbara und Edona, wunderschön gedeckte Tische auf uns warteten. Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfer. 
Die HV begann mit der traurigen Mitteilung, das Turi und Edith nicht kommen können, weil Turis Mutter heute gestorben sei. Mein herzliches  Beileid auch an dieser Stelle....
Dänel brachte die HV zügig, mit einem bebilderten Jahresrückblick und ohne nennenswerte Einzelheiten über die Bühne..... bis unter "Verschiedenem" für mich die grosse und nie erwartete Überraschung kam: Ich wurde mit einer sehr schönen Urkunde zum SCGF Ehrenmitglied ernannt. Für diese gelungene Überraschung danke ich dem Vorstand vielmals!
In verdankenswerter Voraussicht hat Turi alle "Zutaten" für ein  gelungenes Lotto mit Preisen, im Surfkeller 
akribisch vorbereitet. Spontan ist Mäse als Lottospeaker eingesprungen und hat die vom Club gesponserten 4 Gänge meisterhaft über die Bühne gebracht. Zum HV Ausklang war wieder das von Mäse sehr schön gestaltete Fotobuch mit dem Rückblick auf unsere 12 Jahresanlässe im Mittelpunkt. Auch dafür verdient Mäse ein grosses Merci! Ich wünsche Euch allen schöne Festtage und ein gfreutes, gesundes neues Jahr! 

Euer Sekretär: Pesche


Fondue und Curling vom 03. November 2017

Eigentlich, wollten wir uns um 19.00 Uhr an den wunderschön gedeckten Tisch zum Fondueessen setzten, doch leider waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle SCGF’ler anwesend. Was war denn da los?
Zwischen Lattigen und Mülenen war ein riesen Stau! (Auffahrunfälle)
Doch schon bald waren alle, ausser Beat, da und wir genossen das mit vielen Extras bestückte Fondue. Dafür mussten wir etwas mehr berappen als ausgeschrieben. Beat Engel gesellte sich nach einer halben Stunde auch zu uns und so konnten wir bald vier Mannschaften auslosen. Zwei Vierer und zwei Dreier.
Alsbald begaben wir uns auf das vom Club bezahlte, herzlichen Dank, Eis.
Der Eismeister gab uns eine kurze Einweisung, hauptsächlich wie wir uns vor Unfällen schützen können und schon ging es los.
Da wir die Halle für uns hatten, konnten wir unsere Anweisungen übers ganze Eisfeld rufen, bis sogar die Eishockeyspieler vom benachbarten Eisfeld immer wieder die Wilden auf der Curling Bahn bestaunten.
Wie die zwei Dreierteams abschnitten kann ich leider nicht sagen, ich weiss nur: das Viererteam mit den blauen Steinen hat haushoch verloren. Weil ich dabei war? Tja genaues weiss man nicht …
Beim Bier danach, spielten die Resultate auf dem Eis keine Rolle mehr.
Alle gingen mehr oder weniger heil aus der Halle, wie sie dann zu Hause ankamen, nun, fragt sie selbst.

Wir sehen uns an der HV: Vroni 



Rugenbräu Besichtigung / Degustation vom 14. Okt. 17

Am Samstag hat sich eine Kleine aber feine Gruppe in Interlaken bei der Rugenbräu Brauerei eingefunden.
Am 13.45 Uhr als mich meine Chauffeure Chrigu u Heidi vor die Brauerei fuhren, waren bereits alle da. Nach meiner ca. 30 Minütigen Begrüssung ( Pesche kündigte das in der Ausschreibung an ) begaben wir uns in die heiligen Hallen.
Dort wurde unser kleines Grüppchen bestehend aus 8 SCGFler von unserem Führer empfangen. Wir konnten Wählen zuerst die Führung oder das Apéro, einstimmig entschieden wir uns für's Apéro. Dort gesellte sich noch ein Baslerpärchen zu uns, da sie alleine keine Besichtigung machen konnten,
nahmen wir sie spontan auf. Beim Apèro gab es eine feine Bretzel und wahlweise eines der Biere aus dem Rugenbräu Sortiment zum probieren, natürlich gabs noch ein 2.es
 und 3.es zum testen. 
Die interessante Führung dauerte ca. 1.45 Stunde, wo man die verschiedenen Stufen des Brauvorgangs gesehen hat. Der Rundgang führte auch bei der Whisky Distillery vorbei In den Whiskykeller. Der Whiskykeller befindet sich in einem alten schönen Gewölbekeller. Zur grossen Freude von Anja ist auch eine Degustation in dem Keller, voller Stolz erklärte der Führer die verschiedenen Whiskys und gab auch zum probieren. 
Nach der Besichtigung gings zur Stärkung vis-à-vis ins Brauistübli, wo Anja noch eine Runde zahlte. Anja hatte 2 Tage davor Geburtstag noch einmal aus guete zum Geburtstag u merci für d'Rundi. 
( Für eventuelli Schriibfähler übernime ig kei haftig da der Club mir kei Sekretärin zur verfügig steut)                                        

                                                                                                                  Gruss Mat. Chef:  Mäse


Wer's verpasst hat ist selber Schuld, das Absurfen 2017!

Jedenfalls hatten wir trotz Kaltluftpfropfen und ein paar Tropfen 
Sonnenstrahlen und einiges zu prahlen.

Vom Surfjahr 2017 und kommenden Taten
Doch alles sei hier nicht verraten.

Meinen Worte und den Apéro genossen 18 Clubmitglieder
Einer musste zum Rangieren und verschwand bald wieder

Barabar's Schinkengipfeli haben wir genossen
Und diese mit Weisswein übergossen

Tinu hat die Würste sehr gut grilliert
Dazu wurde wie immer Brot und Senf serviert

Therese's Baillistorte war ein Traum
Ein Kaffee Creme dazu mit Schaum

Die Ananas auf Heidi’s Kuchen hat sehr erfrischt
Der obligate Nidelkuchen von Edith war daneben aufgetischt

Das feine Schokochake von Meieli ist fast untergegangen
Ein Stück davon, ich musste einfach hinlangen 

Es war zu viel Süsses für meinen Magen
Soviel auf einmal kann man nicht immer ertragen

Zum Schluss kam noch Wind ins Güetital
Und danach der Regen auf eilmal…

Restaurant Möve, René hat uns das Bier spendiert 
So sei allen Spendern und Helfern applaudiert

Zum Schluss haben sich noch einige in Möve am Stammtisch hingesetzt
Und sind nicht gleich nach Hause gehetzt

Euer Presi: Dänu   .


Wanderung und Trottele im Diemtigtal vom 20. Aug. 2017

Heute trafen sich 12 Mitglieder bei der Sesselbahn Wiriehorn an der Talstation Riedli. Das Wetter machte gut mit und bei Sonnenschein und teilweiser Bewölkung ging es mit der Sesselbahn zur Bergstation Nüegg. Die Wanderung zum Berghaus und Restaurant Schwarzenberg hatten wir in 15 Minuten hinter uns. Niemand hat gemeckert wegen der Miniwanderung, aber dafür wurden wir draussen unter einem hölzernen Schutzdach und grossem Holztisch mit sehr gutem und preiswertem Essen verwöhnt. Da tauchte plötzlich auch noch unser Präsident, Dänu mit seinem Bike auf um auch an der Tafelrunde teilzunehmen. Anschliessend marschierten wir zurück zur Bergstation und fassten dort unsere Trottis. Die rasante Fahrt ins Tal haben alle genossen. Interessant war auch den Downhill Freaks mit ihren speziellen Bikes zu zuschauen, es war an diesem Wochenende ein grosser Event von diesen Spezies. Aber wir kamen ohne Probleme nebeneinander vorbei. Zum Abschluss kehrten wir an der Talstation noch im Gasthaus Riedli ein. So wie es sein soll, wir hatten zusammen einen gemütlichen Tag und viel gelacht. Wie es den Eindruck machte, hatten alle Spass an diesem Ausflug.

Der Organisator und zum Berichtschreiben verknurrter Kassier: Charles


Generationenstafette vom 09. Juli 2017

Das erste Mal schlecht Wetter seit Wochen.

Das erste Mal mehrere Generationen am Start.

Das erste Mal haben wir sogar Teilnehmer von Amerika einfliegen lassen!

Und siehe da, es war ein Riesenspass.
Wir waren gerade mal drei Mannschaften (eine davon nicht ganz Regelkonform), wurden aber von den Zuschauern angefeuert wie an einer Weltmeisterschaft.
Peter markierte für die Surfer (leider eher steher) und für die Paddler die Wendemarke „mitten“ im See ;). Edith Küttel kontrollierte gewissenhaft die Schwimmer (zum Glück tauchte sie nicht jedem den Kopf unter Wasser wie angekündigt ;)).
Da jede Mannschaft von sich behauptete  gewonnen zu haben, liessen wir die Siegerehrung links liegen und stürzten uns direkt in die Grilladen.

Bei feinen Speisen und guten Gesprächen genossen wir das Zusammensein.

Bis zum nächsten mal: Vroni 


Disc-Golf Anlass vom 11. Juni 2017

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich die fünf zähesten Disc-Golfer des Surf Clubs auf der Allmend. Wiederum steckten unsere bewährten Organisatoren Edith und Turi einen anspruchsvollen Parcours in das hügelige von Schluchten und Bächen durchzogene Gelände. Selbstverständlich durften wir erst nach einigen Erklärungen über die Ausübung der Kunst des Disc-Golfes durch Turi in den Wettkampf einsteigen,

Driver: Weitwurfscheiben oder Driver benutzt man vor allem für den ersten Wurf auf einer Bahn, bei dem üblicherweise eine große Weite erzielt werden soll. Der aktuelle Weiten-Weltrekord, erzielt von Simon Lizotte aus Deutschland, liegt bei 263,2 Metern. Diese Discs zeichnen sich durch hervorragende Aerodynamik, aber auch durch instabile Fluglage aus, kippen also bei geringer Wurfstärke stark seitwärts ab.

Midrange: Annäherungsscheiben (Midrange, auch Multi-Purpose) verwendet man für Würfe aus geringeren Distanzen. Sie sind stabiler in der Fluglage als Driver, können aber auch noch relativ weit geworfen werden.

Putter: Putter werden für den abschließenden Wurf ins Ziel benutzt. Sie sind die stabilsten Golfdiscs, aber auch die am kürzesten fliegenden. Es gibt ebenfalls einige Wurftechniken, die dazu beitragen, die Flugbahn und die Drehung der Scheibe zu verändern
Wiederum verlief der Wettkampf äusserst eng. Jedoch zeigten die Scheiben oftmals ein aussergewöhnliches Flugverhalten und landeten, nicht zur Freude des Werfers, in unwegsamen Gelände oder im prächtigen Buschwerk. Nach den ersten Runden erfreute uns die Wettkampfleitung mit einem blonden Mineralwasser. Gestärkt ergriffen wir die letzte Wettkampfrunde. Anschliessend liessen wir im Cavallino den harten und schönen Wettkampfnachmittag bei einem kühlen Bier Revue passieren.

Mit einem grossen Dank an die Organisatoren, freuen wir uns auf den nächsten Wettkampf 2018. 

Verfasst von: Martin Rohrer


Ansurfen vom 07. Mai 2017 

Sonne am Ansurfen war in den letzten Jahren Programm doch dieses Jahr war die Wolkendecke stärker und die Sonne wirkte nur etwas als Aufheller. Der Regen verzog sich als die Vorbereitungen begannen und als unser Presi Dänu das Glas zur Begrüssung der 17 Unerschrockenen erhob hörte es definitiv auf.
Nachdem Dänu alle begrüsst und die mitgebrachten Gebäcke verdankt hatte wurde der Apérotisch gestürmt. Dieser war bald einmal leer so dass der Aufbau fürs Bratwurstessen beginnen konnte.
Die Würste auf dem Clubgrill fanden reissenden Absatz. Dass die OLMA-Würste auch mit Senf gut schmecken werden uns die St. Galler sicher verzeihen!
Nachdem die mitgebrachten Kuchen und der Kaffee alle ausser Einem (dr Dännel) ausreichend gewärmt hatten und die Ferienpläne ausgetauscht waren trafen sich Einige noch in der Möve zu einem wärmenden Bier.

 

Euer Event-Mänätscher   Turi

 

 


Bowling BEO Center vom 01. April 2017 (Kein Aprilscherz)

 

Am Samstag erfreuten sich 11 Clubmitglieder und 3 Gäste wieder einmal einer neuen SCGF Aktivität! Nach dem Motto: „Äs muess ja nid gäng Chegle si“ trafen wir uns in diesem Jahr anstatt im Lamm, im voll besetzten BEO Center zum spannenden Bowling Wettkampf. Als erstes mussten die Strassenschuhe gegen „Wettkampf-Treter“ ausgetauscht werden. Per Los verteilt auf zwei Bahnen, kämpften je 7 Teilnehmer um Strikes (alle 10 Pins im 1. Wurf) und Spares (alle 10 Pins nach dem 2. Wurf). Zuerst galt es sich mit der nicht ganz einfachen Wurftechnik und den unterschiedlichen Kugeltypen vertraut zu machen. Unterschiedlich schnell steigerten sich die Würfe von „Schorgrabenläufern“ in veritable Volltreffer. Die live dargestellte Punkteauswertung stachelte den Ehrgeiz an und steigerte den Einsatz enorm. So wurden in 2 mal 10 Durchgängen à je zwei Würfen, während gut 2 Stunden spannenden Sport betrieben. Der gut gelaunte Ehrenkassier Charly bemühte zur Freude aller die Clubkasse und beglich die Schuh- und Bahnmieten zu Lasten des SCGF, was hiermit nochmals ganz herzlich verdankt sei! 
Beim terminalen Schlummertrunk wurde eifrig diskutiert und technische Tricks sowie gemachte Erfahrungen ausgetauscht.

Zur Rangliste                                Euer Sekretär: Pesche


Treberwurstessen vom 10. März 2017 

In Vertretung des abwesenden Turi schreibt Anja in verdankenswerter Weise:
Ein beschwipster Anlass
Zum alljährlichen Treberwurstessen in Amsoldingen fanden sich am Freitag fünfzehn Surfclübler in Brunis Brennerei an der Apérobar ein. Dank der vielfältigen Auswahl interessanter Eigenbrände und anderer Spezialitäten fiel uns ein Prosit nicht schwer und beschwingt ging es an den schönen kupfernen Brenntanks vorbei in Richtung Restaurant. Mit einem kleinen Schnaps am Tisch, für die Einen zu Beginn als Appetizer und die Anderen zum Ende als Verteiler, wurden alle herzlich willkommen geheissen. Es ist doch immer aufs Neue erstaunlich, wie viele Rädli Treberwurst und grosszügige Mengen Kartoffelsalat so in einem hungrigen Aktiv-Surfer, Taucher, Allgemein-Sportler oder einfach nur Geniesser eines guten Essens verschwinden.

Nachdem auch die Vorräte für die Sommersaison verladen, die letzten Anekdoten erzählt, Frühlingswünsche ausgetauscht und sich alle verabschiedet haben, können wir auf einen gelungenen dritten Jahresanlass 2017 zurückblicken.

       Anja


Skitag auf Elsigenalp vom 18. Februar 2017 

Um 10.00 Uhr erster Treffpunkt im Berghaus Elsigenalp (nur für Anwesende)
Nächstes Treffen: zum Mittagessen 12.00 Uhr selber Ort.
Diesen Termin wollten Beat und ich auch wahrnehmen. Pünktlich um 11.57 Uhr standen wir vor der „Elsigenhütte“ Elsigenalp. Bei diesem Bombenwetter waren die Sonnenplätze schon ausgebucht. Zum Glück wurden wir zwei Ratlosen von Edith und Heidi aufgegabelt, unter die Fittiche genommen und liebevoll zum Berghaus Elsigenalp geleitet. Beat und Edith sicherten durch kundige Auswertung die besten Plätze an der Sonne und die beste Bedienung ever. Wir wurden herzlich in die Frühaufstehergruppe aufgenommen und genossen eine sonnige Mittagspause.
Gestärkt, verabschiedeten sich Chrigel und Heidi und wir Restlichen verschoben uns auf die Metschseite. Hier durfte fast jeder einmal mit Mäse auf den Skilift (was uns eine Ehre war) und die wunderbaren Pisten geniessen. Auf Höchst bewunderten wir noch den Sonnenuntergang und verabschiedeten alsbald Hans Peter.
In Frutigen im Landhaus wurde unsere Gruppe wieder neu bestückt und zwar durch: Edith, Turi, Carolin, Bruno, Anja und Altvize Werni.
So waren über den Tag, 15 SCGFler an unserem ersten „Nur“Skitag unterwegs.
Das Wetter war bombe, Mäse ein Gentleman und der Anlass saugemütlich.

             

Bis zum nächsten mal: Vroni 



Schneeschuhtour und Fondue Iglu vom 21. Januar 2017

Es scheint, dass wir es verdient haben! Ein toller Wintertag, viel Pulverschnee, wolkenloser Himmel, eine top motivierte SCGF Truppe und viel Spass bei unserer Schneeschuhtour auf der Engstligenalp. Barbara und Pi haben vorher schon die einmaligen Pisten gerockt und um 14:30h die restlichen 12 Surfclübler beim Berghaus Engstligenalp erwartet. Nachdem die Schneeschuhe angepasst waren ging’s sofort los auf die Rundwanderung rund um die alpine Hochebene. Im frischen und daher leichten Pulverschnee war das Schneeschuhlaufen ein echter Spass. Die etwas „wilderen“ wagten sich in die Steigung der unberührten Neuschneehänge und wer es gerne gemütlicher hatte, blieb unten im Boden. Bei einem kurzen Halt mit Tee und/oder Hochprozentigem, ging es weiter im Gegenuhrzeigersinn um die mehr oder weniger geplante Route. Zum Glück war hinten im Restaurant Steghorn noch nicht Betriebsschluss wie an den Skiliften. So konnten wir uns an der willkommenen Wärme eine kleine Trinkpause gönnen, bevor wir die Schlussetappe Richtung Fondue Iglu unter die Schneeschuhe nahmen. Pünktlich um 17 Uhr wurden wir dort eingelassen. Das Iglu war im Vergleich zum letzten Jahr nochmals grösser geworden und bietet heuer Platz für 90 Personen! Fell bedeckte Bänke und die „Abwärme“ der vielen Leute und der Rechauds sorgten für ein gar nicht so kaltes Ambiente. Das Fondue war super gut und wurde geliefert bis die Ohren wackelten. Kalt wurde es einzig beim überlangen Warten auf die zwar neue, aber leider wohl noch nicht so einwandfrei funktionierende Gondelbahn!
Fazit: äs het trotzdäm gfägt u blibt no lang i beschter Erinnerig!

  Euer Sekretär: Pesche


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