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Der grösste Surfclub im Berner Oberland

 
 

Rubigen Challenge vom 19. Oktober 2919

Bei fast sommerlichem Wetter trafen zwölf «Gamer» beim Rubigen Center ein. Vorgängig wurden wir von einem Mitarbeiter in die verschiedenen Disziplinen eingeweiht. Dank der wertvollen Unterstützung in der Organisation der Spiele von Edona, Max und Arsim konnte auch ich entspannt diese in Angriff nehmen. Dies haben die drei souverän über die Bühne gebracht und sei hier nochmals bestens verdankt. Das Pit-Pat, eine Kombination aus Minigolf und Billard, zeigte gleich zu Beginn auf, dass es gar nicht so einfach ist den Ball «einzulochen». Der Wettbewerb um die meisten Punkte war somit lanciert. Das Air-Hockey ging so schnell mit dem Puck, dass wir etwas älteren Semester bald merkten, dass unsere Reaktionszeit über all die Jahre etwas gelitten hat. Das Spiel «Glücksboccia» am Schluss hat dann die Sieger herausgebracht, konnte doch so mit zwei Bällen ein allfälliger Rückstand bei den Punkten rasant aufgeholt werden. Somit haben die drei «M» die Siegerplätze unter sich ausgemacht, Reihenfolge eins bis drei, Mäse, Max, Martin. Zum Abschluss setzten wir uns dort noch gemütlich bei einem Getränk zusammen und später besuchten wir noch das wieder auf Vordermann gebrachte Restaurant Lamm im Gwatt, wo wir kulinarisch verwöhnt wurden.

Charles


Absurfen vom 15. September 2019

Im ganzen Oberland waren heute alle Strassen verstopft, verspätetes Erscheinen wurde ge-SMS-let, und das alles natürlich nicht nur wegen unserem Absurfen..... nein nein es war einfach nochmals richtig schönes Sommerwetter. 19 Surfclübler wussten das zu schätzen und erschienen vollbeladen mit "angemeldeten" und "unangemeldeten" Dessert Kreationen. Der Presi hatte kein Einsehen für die im Verkehr stecken gebliebenen und erhob punkt 11:30 h seine Stimme zur  "ausführlichsten" Begrüssungsansprache ever.
Dass man bei so einem Wetter bereits die Saison abschliesst, hat man nur glauben können, weil gleichzeitig auch bei BlueTurtle Austrinket angesagt war. Kurz und gut, der Apéro, die Grillwürste und das reichhaltige Dessertbuffet haben einmal mehr hervorragend geschmeckt und an Gesprächstoff hat es auch nicht gefehlt. Leider haben keine Surfsegel und Bretter mehr das Absurfbild im Güetital geprägt wie früher. Das müssen wir so zur Kenntnis nehmen und uns darauf besinnen, dass unsere Clubaktivitäten sich verlagert haben und wir uns schon bald mit der Rubigen Challenge in einer neuen Aktivtät vergnügen können.

Der Schreiberling: Pesche


Bike-Tour vom 18.08.2019

Mir hei für üses Biketürli äs risigs Glück mit em Wätter gha.
Das Motto het "schöni Landschafte u cooli Trails" gludet. 6 Muetegi si vo Spiez us gschtartet Edith und Edith, Turi, Pesche, Werni u Bruno. 
3 Biker u der Tourguide si vom erschte Träffpunkt ir Guntelsey los gradlet. Tinu, Charly, Dänu u Tg Mäse.
Bim zwöite Träffpunkt vorem Beluga hei sich die zwöi Grüppli troffe, die vo Spiez si ä chli früecher dert gsi. Nachere profesionelle Instruktion vom erfahrene Tourguide hei sich Bikerine u Biker uf di erschti Etape gmacht.
Vom Hani si mir z'Loch uf kesslet a Zwieselberg verbri 
richtig Amsoldingen. Uf dere Strecki het der Guide für Mtb Fahrer ä chlini Überraschig gha, mit emene chline Abstächer übere Rockgarden, hei o di Muetige sich chönne ustobe.
Nach em Moto schöni Landschafte si mi
r am Amsoldingersee u Übeschisee verbi uf Übeschi. Vo dert isches nüm wit gange bis ufe schönschti Velowäg. Uf däm Wäg het'z e chlini Pouse gä. Es isch gfötelet u gfachsimplet worde. (Vom Bike über's Kite bis zu Ferie isch aus behandlet worde)
Vo dert si mir über Amsoldingen zur Brätlisteu bi der Tropfsteihöhli gfahre. Tinu het üsem erfahrene Guide i Amsoldigen no e guete Wäg Tipp gä. (danke Tinu) I säbem Dörfli hei mir no einisch 2 Gruppe gmacht, Douwnhiller u di Normale. Vor der Brätlisteu hei mir üs wider troffe. Edo, Arsim u Max hei für üs es Plätzli reserviert u o scho äs Für gmacht. Zur grosse Überraschig hei si no chauti Bier bracht. Die si rächt schnäu vergriffe gsi. Mit emene chaute Bier het sich o Cervelat ringer brätlet.
Früsch gschtercht hei mir no äs Cherli düre Schorrewaud gmacht. Dert het üse Tourguide, trotz gröschter erfahrig, der erscht chli Fähler gmacht u prombt isch Turi verlore gange. Glücklich hei sich später aui im Reschtorant Beluga wieder troffe. We si nid gstorbe si, de hocke si immer no dert.
Härzliche dank Edona, Arsim u Max für reserwirig vom Grillplatz u di chaute Bier. Härzliche dank Dänu für dini ungerstützig vom Guide.

Tg Mäse 


40 Jahr Jubiläum, vom 13. Juli 2019

Bei strahlendem Sommerwetter fanden sich 38 SCGF Clubmitglieder und 6 Gäste bei der Schiffländte Faulensee zum Jubistart mit Apéro auf dem Thunerseeschiff Stockhorn ein. Ein überaus gut gelaunter Präsident durfte die Festgemeinde zu diesem seltenen Clubjubiläum begrüssen. Von 16:00 bis 18:00 Uhr drehten wir eine komplette Seerunde, zuerst im Ober- und dann im Untersee. Mit erfrischenden Tranksamen und Apéro-Geknaber versorgt, gab es viel zu erzählen. Man schwelgte in alten Zeiten und frischte viele Erinnerungen auf. Aufgelockert wurde das ganze durch einen von Turi engagierten Handzauberer, der von Tisch zu Tisch seine Tricks zum Besten gab. Es war eine Freude, auf dieser abwechslungsreichen Schifffahrt nur zufriedene Gesichter zu sehen.
Zum zweiten Teil unserer Feier, bewegte sich die Festgemeinde in unser Stammlokal im Güetital. Hier stiessen jetzt auch noch die am Nachmittag verhinderten Barbara, Willi, Hanspeter und Andrea zu uns. Dem Präsident Daniel gelang es in einem unterhaltsamen Rückblick die Surf- und Clubgeschichte zu würdigen. Von den damals15 Clubgründern sind Charly Rohrer und Urs von Mühlenen immer noch aktive Clubmitglieder und beide hier anwesend. Der Presi ehrte sie mit einem kleinen Präsent. Das Möve Team gab Vollgas und servierte zum Einstieg eine erfrischende Melonen Kaltschale. In einem von Pesche präsentierten Fotofilm wurden die 40 Jahre Surfclub Güetital mit seinen über 50 verschiedenen Aktivitäten bildlich dargestellt. Das gab Appetit für den Hauptgang in Form eines superben Rindsfilets mit Kroquetten und verschiedenen Gemüsen. Die plötzlich vernommenen Örgeliklänge liessen alle erwartungsvoll zum Eingang blicken. Dort erschien Hubi der Komiker aus dem Entlebuch, bekannt aus den letztjährigen Donnschtig-Jass Sendungen. Sehr schnell hat er die Festgemeinde stimmungsmässig im Griff und gibt witziges und musikalisches zum Besten. Das anschliessende sehr schön präsentierte und vielseitige Dessertbuffet fand wie gewohnt reissenden Absatz. Der Ausklang gehörte nochmals Hubi, dem es gelang die gute Stimmung unter den Surfclüblern bis zum Schluss hoch zu halten. Fazit: Wir durften in einem würdigen Rahmen ein seltenes Clubjubiläum in einer gut gelaunten Gesellschaft feiern. Ein neues Clubshirt mit einem eigens dafür kreierten Logo wird uns noch lange an diesen schönen Tag und Abend erinnern.                                                                                  
    

Der Sekretär: Pesche

>>>> Und hier geht's zum Fotofilm der am Jubi gezeigt wurde


Ansurfen im Güetital, vom 12. Mai 2019

Der schlechte Wetterbericht liess nicht viel Gutes erahnen. Eine zusätzliche Schwierigkeit war, dass beim Festlegen des Datums keiner bemerkt hatte, dass am 12. Mai Muttertag war! Hoppla und sorry…. Umso erfreuter durften wir feststellen, dass das Wetter viel besser war als angekündigt und tatsächlich 24 Teilnehmer im Güetital aufkreuzten. Noch nie gab es ein Ansurfen, bei welchem der Surfständer noch nicht aufgebaut war, was aber kein Problem darstellte, weil trotz gutem Wind sowieso keiner mit Surfmaterial erschienen ist…. Ja, «äs isch nümm wie aube»
Nachdem der Presi Dänu die Anzahl seiner 2 Worte ziemlich genau genommen hatte, wurde der Apéro Wein ausgeschenkt und erfreulicherweise hörte man doch von den einen oder anderen Surfplänen für die nun gestartete Saison. Turi's Grillwurstmix mit Kalbs- Kräuter- und Chili Schweinswürsten fand reissenden Absatz. Auch die feinen mitgebrachten Dessertkreationen kamen bei allen sehr gut an. Den Bäckerinnen dieser Desserts und vor allem Turi für seine Organisation und Grillkünste, sowie Möve René für das gespendete Bier sei hier einmal mehr ganz herzlich gedankt: Merci viel tuusig mal! Turi hatte auch noch eine Musterkollektion an Poloshirts zur Auswahl und zum Anprobieren dabei, damit unser neu kreiertes Jubishirt in der richtigen Grösse, rechtzeitig zum Jubiläum 40 Jahre Surfclub Güetital bestellt werden kann. (Hier gelangst du auch zum Bestellformular) Auf diesen nächsten Anlass, vom 13. Juli 2019 dürfen wir uns alle jetzt schon riesig freuen.

Der Sekretär: Pesche


Bowling im BEO Center Spiez, vom 13. April 2019

Die 1. Ausschreibung zu diesem Anlass vermochte wenig Interesse zu wecken! Muss schon wieder ein Anlass abgesagt werden? Der "Reminder",1 Woche vor dem Datum sollte Klarheit schaffen…. Tatsächlich kamen bis kurz vor Torschluss ganze 6 Anmeldungen zusammen. Als ich schon die zweite, reservierte Bowlingbahn absagen wollte, kamen nochmals 6 Anmeldungen dazu und siehe da, zu meinem Erstaunen standen am Schluss erfreuliche 15 Bowler zum Wettkampf bereit! Zusammen mit den Swiss Skills Teams, die ein Trainingsweekend in Spiez verbrachten, füllten wir den Raum und sämtliche Bahnen, was zu einem recht hohen Lärmpegel führte. Dessen ungeachtet wurde eifrig um Punkte gerungen.
Während rund 2 Stunden konnten wir je 2 Runden durchspielen. Dazwischen blieb Zeit, einen Drink zu genehmigen und sich auszutauschen. Am Schluss warteten alle gespannt auf die Auswertung der erzielten Resultate, welche beim terminalen Bierchen durch Pesche verkündet werden konnten.

Der Organisator:  Pesche


"Skitag Elsigenalp" mit Nachtessen vom 09. März 19

Äs isch nümm wie aube… Mitte Februar 2016 trafen wir uns zum 31. und letzten Skiweekend in Adelboden. Wegen Besitzerwechsel im Haari Haus musste dieser traditionelle Anlass im 2017 in einen einfachen Skitag auf der Elsigenalp gewandelt werden. 2018 war das Wetter so schlecht und die Teilnehmerzahl so gering, dass der ganze Anlass abgesagt werden musste. Auch dieses Jahr musste wetterbedingt der Skitag wieder abgesagt werden. Da aber auch Anmeldungen mit "nur Nachtessen" eingingen, beschlossen wir einfach nur ein "Kulinarikabend" durchzuführen. Aber auch das ging nicht einfach so glatt über die Bühne!
In der Ausschreibung wurde das Nachtessen wie schon so oft, im Bären Mülenen angekündigt. Sehr bald kam der Hinweis, dass der Bären ja schon lange geschlossen sei! > Hoppla! > Also wurde im Reminder der neue Verpflegungsstandort in Adler-Landhaus Frutigen umgetauft. Dort waren wir ja im 2017 bestens bedient. Bei der Reservation für die 12 Angemeldeten wurde dann aber bekannt, dass der Adler mit dem Leist zusammengeschlossen sei und die volle Menüauswahl nur dort angeboten würde! Na gut eine WhatsApp Meldung tat auch diese "kleine Änderung" allen Teilnehmern kund. Ein schneller Leser verstand aber die kleine Änderung als keine Änderung und landete dann halt doch in der falschen Beiz….
Die grosse Auswahl an feinen Menüs war eine gute Kompensation des ins Regenwasser gefallenen Skitages. Alle haben es genossen und man hatte sich viel zu erzählen. Gut genährt und eine SCGF Erinnerung reicher sind alle zufrieden nach Hause gekehrt und freuen sich bereits auf den nächsten Anlass!

Der Organisator:  Pesche



Treberwurstessen in Allmendingen vom 22. Februar 2019

Ja, sie sind halt einfach gut, die Treberwürst in Brunis Schnappsbrennerei in Allmendingen! Turis Ruf nach einer weiteren Auflage dieses bewährten Anlasses folgten 14 Clubmitglieder. Bei einem gemütlichen Apéro im Raucherstübli warteten alle auf unseren beiden Engeli. Das Motto gilt nach wie vor: "Engels da, alle da"....

Um 19:30 Uhr rief Turi zu Tisch in den sehr gut belegten Nebenraum. Gespannt wartete man auf den Service der 2019er Treberwürste, den würzigen Kartoffelsalat und das selbst gebackene Brot.

Wie jedes Jahr wurde die Crew vom 82 jährigen Vater, Walter Bruni tatkräftig unterstützt. Nicht alle hielten sich an das Credo, dass Treberwürste mit samt der  "Schinti" und ohne Beigabe von Senf genossen werden sollten. Aber alle (ausser vielleicht Vroni) waren angetan vom Geschmack dieser nicht altäglichen Köstlichkeit. Der zum Menue servierte, selbst gebrannte Grappa half die nicht ganz leichte Kost bestens zu verdauen. Nur wenige liessen dem Magen noch etwas Spielraum für ein abschliessendes Dessert und oder Kaffee. Damit war die Zeit reif für die Heimkehr die nicht bei allen auf direktem Weg erfolgte. Es wurde gemunkelt, dass Urs noch dabei sei, seinen Geburtstag vom letzten Montag nachzufeiern..... Anja, Werni und der Schreibende konnten sich davon überzeugen, dass dem so war!

Mit noch nicht sehr grossem Appetit grüsst: Pesche


Schneeschuhlaufen auf dem Stockhorn vom 26. Jan. 2019

10 SCGFler meldeten sich an fürs Schneeschuhlaufen. Da telefonierte Heidi mit Vroni und sagte: Der Chrigel hat die Grippe der kann leider nicht kommen. Da waren’s nur noch 9

9 SCGFler wollten auf das Stockhorn Schneeschuhlaufen gehen, da sagte Heidi wenn Chrigel so krank ist will ich ihn pflegen, da waren’s nur noch 8
8 SCGFler, trafen sich bei der Stockhornbahn, da sagte Peter: meiner Edith geht’s nicht gut, ihr schmerzen die Ohren so sehr, da waren’s nur noch 7
7 SCGFler fuhren mit der Bahn bis Chrindi, da sagte Vroni: achtung! wenn wir 7 bleiben wollen bis am Schluss, hört mir gut zu und macht keinen Blödsinn.
7 SCGFler montierten die Schneeschuhe und wanderten frohgemutes bis Iglu-Dorf-BAR, doch leider war die noch nicht geöffnet, so mussten wir direkt die Schneeschuhtour in Angriff nehmen. Nach ganz kurzer Beratung waren wir uns alle einig, wir machen nur die kurze Genusstour: 3,6 km, Schwierigkeitsgrad: blau (leicht), Höhendifferenz 232 m!!
Schon bald einmal bogen wir rechts ab Richtung Oberstockenalp und erklommen im freien Gelände den abwechslungsreichen Weg. Dann dem Hang entlang durch   den Tannenwald zur Oberstockenalp.
Klingt einfach, zieht sich aber!
Glücklich und gesund bei der Hütte angekommen, begrüsst uns die fantastische Winterlandschaft im herrlichen Sonnenschein. 
Leider müssen wir nach 10’ diese Idyllische Alp wieder verlassen. Denn wir müssen denselben Weg wieder retour zu unserem wohl verdienten Fondue im Iglu-Dorf.
Zur Begrüssung wurden wir von einer sehr netten Mitarbeiterin empfangen und mit Glühwein beglückt. Bald konnten wir ein wunderbares Fondue geniessen. Die Männer für sich und die Frauen an einem anderen Tisch. So verlief der Abend sehr harmonisch.
Um 19.00 Uhr fuhr uns die Gondel wieder Richtung Erlenbach.
Und alle 7 SCGFler erreichten den Ausgangspunkt wieder, mehr oder weniger Gesund.

 Vroni 



Glühwein am See und HV vom 01. Dezember 2018
Mit diesem Anlass ging unser Clubjahr 2018 zu ende. Willi hat im Güetital ein wärmendes Feuer entfacht. Das Feuerholz wärmte ihn nach dem Baumfällen, dem Sägen, dem Spalten, dem Auf- und Abladen zum 5. Mal auf! Alle andern wärmten sich zum ersten Mal daran und konnten dabei den von Turi und Edith fein zubereiteten Glühwein kosten. Es gab auch gluschtige Kuchen zu versuchen und man stimmte sich auf einen gemütlichen HV Abend ein. Obwohl Gölä mit seinem Konzert im Hallenstadion einige treue HV-Besucher abgeworben hatte, fanden sich 27 Surfclübler zu diesem letzten Anlass im Jahr ein. Zügig führte uns der Presi Dänel durchs Programm. Auch wenn der Sekretär vergessen hat das Protokoll zu versenden und uns der Presi das abgelaufene Jahr als 2017 verkaufen wollte, gab es unter dem Traktandum "Verscheidenes" keine Wortmeldungen. Mäse wurde mit einem schönen Surfkalender zu "25 Jahre Vorstand" gratuliert und dieser Mäse sorgte als Lotto Speaker auch dafür, dass Turi zum ersten Mal selber Lotto spielen konnte. Es wurde nicht geklärt, ob er nichts gewonnen hat, weil ihm das nötige Glück fehlte, oder ob er einfach zu wenig Übung hatte und nicht alle von Mäse gelesenen Zahlen auch wirklich zugedeckt hatte....

Mit einem Schmunzeln auf den Lippen: Pesche


"Fondue" und Curling vom 02. November 2018 

Dieses Jahr war kein Stau auf der Strasse, alle Surfclubler waren pünktlich im Beizli. Dafür ging unsere Reservation zum Fondue unter. 
Der Anlass auf dem Eis, soll wohl jedes Jahr eine Überraschung für uns bereithalten. Na ja, nächstes Jahr wird ja alles anders …
Die zwei Rinks waren aber für uns reserviert.
So konnten wir eine Kleinigkeit ab der Karte bestellen. Als wir bezahlen wollten, eröffnete uns die Wirtin, dass sie alle Getränke übernehme und entschuldigte sich nochmals, dass ihr dieser faux pas passiert sei.
Der Eismeister zeigte sich kulant und gewährte uns sogar eine halbe Stunde mehr auf dem Eis.
Es spielten 4 Gruppen à 3 Spieler. So konnten wir doch noch acht Partien spielen. Die Resultate waren offensichtlich, so dass niemand in die zwei weiteren Verlängerungsrunden musste.
Alle gingen UNVERLETZT (man höre und staune) aus der Halle.
Das Bier danach war eine Notwendigkeit, denn während der Wettkämpfe mussten wir uns doch wieder über das ganze Feld Anweisungen zurufen.
So liessen wir den Abend gemütlich ausklingen und machten uns als bald auf den Heimweg.

Vroni


Absurfen vom 16. Septembner 2018

Nach gutem Zureden von Rentner Pesche an Rentner Tinu hat dieser «freiwillig» entschieden, den Bericht über das Absurfen unter die Tasten zu nehmen. Leider musste Theres den Schreiberling darauf aufmerksam machen, dass er mit dem Termin zur Abfassung der Zeilen im argen Rückstand ist. Das Alter und Rugenbräu sei als schwache Entschuldigung angebracht. Rentner Pesche möge es mir verzeihen. (ok. Tinu, ist angenommen: Pesche)

Also pünktlich hat unser Präsi Daniel das mit edlem Tropfen gefüllte Glas gegen den harten Kern unseres Clubs erhoben und zu den zwei obligaten Worten angesetzt. Der Berichtverfasser lässt sich über die geäusserten Worte nicht behaften. Reine Ähnlichkeiten mit dem gesagten und hier nun niedergeschrie-benen wären zufällig. Wie immer ist das Jahr nur so vorbeigedüst. Leider mochten die Windstärken am Thunersee nicht mitzuhalten. Einige unserer Mitglieder haben das Jahr mit Kitesurfen auf den Kapverden und Neuenburgersee, Saisonstart in Barcarès sowie Telemarkskiversuche verbracht. Auch die immer wieder gemütlichen Anlässe wie Treberwurstessen, Bowling, Fahrradfahren und Disc-Golf sind stehts gut besucht. Nach Abschluss der markigen Rede hat Turi unseren Club-Grill in Betrieb gebracht. Der aufsteigende Dampf erinnerte an die guten alten Dampfbahnzeiten. Die Hustenreize hielten sich in Grenzen. Bei optimaler Glut wurden die köstlichen Bratwürste durch unseren Grillmeister Turi zur gewünschten Bräune gebracht. Hier sei Edith und Turi für die alljährliche Organisation und Bewirtung herzlich gedankt. Nach dem Reinigen der Fettfinger stürzten wir uns hinter das Dessert-Buffett. Heidis Zwetschgenkuchen, Ediths Nidlechueche, Meielis Schoggichueche und Theres Zucchettichueche waren schnell «vergriffen». Nachdem wir den Umsatz für Rugenbräu bis auf ein Bier etwas erhöht und bei Blue Turtle doch das eine oder andere Cüpli genossen haben, klappten wir unsere Stühle zusammen und verschoben uns zufrieden in die heimischen Gefilde.
Ich möchte es nicht unterlassen, dem Wirte Paar Irene und René für die Gastfreundschaft und die jeweils gespendete Harasse Bier zum An- und Absurfen zu danken.Für die restlichen Anlässe viel Vergnügen und auf manche gemütliche Zeit mit euch Surfclüblern freut sich:

Tinu Rohrer

 



 

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